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Viele Straßen beschädigt trotz des milden Winters

Gifhorn Viele Straßen beschädigt trotz des milden Winters

Gifhorn. Es war ein relativ milder Winter, doch die Gifhorns Straßen haben trotzdem gelitten. "Wir haben jede Menge alte Fahrbahndecken, der Verschleiß durch die Fahrzeugbelastung ist hoch“, sagt Tiefbauamtschef Joachim Keuch.

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Viel Verschleiß: Vier Wochen haben die Patcher benötigt, um Straßenschäden in Gifhorns Ortsteilen zu beseitigen.

Quelle: Sebastian Preuß

Seit Ende April sind darum Spezialisten einer Patch-Kolonne im Einsatz, um Risse und Schlaglöcher zu beseitigen.

Vier Wochen haben die „Patcher“ benötigt, um die Straßenschäden in den Ortsteilen zu beseitigen. „Jetzt ist das Stadtgebiet an der Reihe“, so Keuch. Bis Mitte Juni sollen die Spezialisten ihre Arbeit beendet haben. „Bis dahin werden rund 170 bis 180 Tonnen Material eingebaut, um die Schäden zu beseitigen“, erläutert der Tiefbauamts-Chef.

Aus einem Spezialfahrzeug wird mit Hochdruck per Schlauch eine heiße Bitumenmischung in die Schadstelle gespritzt, anschließend kommt Splitt drauf. Kurz danach ist die reparierte Straße schon wieder befahrbar. Fahrbahnvollsperrungen seien darum nicht erforderlich, so Keuch.

Mehr als 230 Kilometer Straßennetz und 200 Kilometer Wirtschaftswege haben die Mitarbeiter des Tiefbauamtes im Vorfeld der Patch-Arbeiten in Augenschein genommen, um Schadensstellen auszumachen. „Saniert werden schätzungsweise 150 Kilometer“, schätzt der Tiefbauingenieur.

Die Kosten liegen - ähnlich wie in den Vorjahren - bei rund 90.000 Euro.

Die Stadt investiert jedoch auch in den Neubau von Straßen. „Beispielsweise am Gifhorner Windmühlenberg“, so der Fachbereichsleiter. Dort seien Kanal-Sanierung und Fahrbahnausbau angelaufen.

ust

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