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Gifhorn Stadt Viele Helfer pflegen seltene Haustiere
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00:26 02.10.2014
Führung über den Schulbauernhof: Die Schüler selbst erklärten, welche seltenen Haustierrassen dort untergebracht sind. Quelle: Photowerk (co)
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Bei der Feier des Geburtstages nahmen die Viertklässler die Besucher an die Hand und stellten ihren Bauernhof und die darauf lebenden Tiere vor, von Schulkatze Mira über die Ziegen Flocki und Sternchen bis zu den Schafen. Letztere gehören zur Rasse der Ostpreußischen Skudden - die Tiere stehen auf der Roten Liste der bedrohten Nutztierrassen. Im Adenbütteler Schulbauernhof bekommen sie ein Dach über dem Kopf. Gepflegt werden sie zum einen von den Schülern selbst. „Wer in der zweiten Pause Bauernhof-Dienst hat, mistet den Stall aus und gibt den Tieren Futter“, sagen Inja Manske und Oliver Müller (beide neun Jahre). Das reicht natürlich nicht, nach Schulschluss und in den Ferien kümmern sich Adenbütteler Familien um das Wohlergehen der Tiere. Eine ortsansässige Veterinärin hilft bei der medizinischen Versorgung. Heu liefert ein Hof aus Rolfsbüttel. Und Sponsoren unterstützen das Projekt finanziell. „Die Vernetzung im Ort funktioniert ganz toll“, so Schulleiter Michael Gottschlich. Die Idee für den Schulbauernhof habe Caren Schünemann gehabt, Manfred Kober entwarf damals die Behausungen der Tiere und baute die Hütten mit auf.

Bei der Feier zum zehnjährigen Bestehen packten alle mit an. Der Schulchor sang zur Eröffnung, die dritten Klassen stellten Apfelsaft her und die Schüler der zweiten Klassen boten Reibeplätzchen an. Die Kuchen für das Buffet hatten die Eltern der Schüler gebacken. Auch Fotobücher wurden verkauft - der Erlös fließt wieder an den Schulbauernhof.

co

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