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Gifhorn Stadt Viele Akteure beim Spielfest an der Grille
Gifhorn Gifhorn Stadt Viele Akteure beim Spielfest an der Grille
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18:00 12.09.2018
Planen ein fröhliches Fest zum Weltkindertag: Das Team der Jugendförderung mit Matthias Nerlich (4.v.l), Vertretern der Fritz-Reuter Realschule, der Lebenshilfe und der Tanzschule Berger. Quelle: Hilke Kottlick
Gifhorn

Der Weltkindertag steht in diesem Jahr unter dem offiziellen Motto „Kinder brauchen Freiräume“. Dazu rufen das Deutsche Kinderhilfswerk, UNICEF, Bund, Länder und Kommunen auf.

Fröhlichkeit und Kinderlachen

„Unser langjähriges Motto in der Stadt Gifhorn für diesen Tag lautet ,Fröhlichkeit und Kinderlachen’“, sagt Marion Friemel von der Jugendförderung der Stadt Gifhorn. Sie steckt mitten in den Vorbereitungen für die große Sause, unterstützt wird sie dabei von Dirk Heverhagen und Nadine Gaumert vom Grille-Team. Als Kooperationspartner mit im Boot sind zudem Sven Knollmann und Cornelia Hoffmann von der Fritz Reuter Realschule, Christine Lange von der Lebenshilfe Gifhorn und Lutz Berger von der gleichnamigen Tanzschule.

Spielaktionen und viel Action

„Zum 19. Mal veranstaltet die Jugendförderung das Weltkindertagsfest“, informiert Friemel. Sie verspricht Kindern und ihren Familien „einen großartigen Tag“ mit Spielaktionen und viel Spaß und Action. Und das Programm kann sich wieder sehen lassen.

Da gibt es einen Infostand, an dem Kinder über ihre Rechte aufgeklärt werden, Kinderschminken, Live-Musik, Riesenseifenblasen, Luftballontiere, Ballonwettbewerb, Kletterturm, Hüpfburg und viele Leckereien zum Essen und Trinken. Als unterhaltsamer Walk-Act streift zudem Waldemar Grille über das Gelände. Und um 16 Uhr werden Friemel zufolge die Sieger des Luftballon-Wettbewerbs aus dem vorigen Jahr gekürt.

Kinder brauchen Freiräume

Passend findet Gifhorns Bürgermeister Matthias Nerlich das Motto „Kinder brauchen Freiräume“. „Der Alltag von Kindern ist schon genauso durchgetaktet wie ein Arbeitstag“, sagte er. Auch Kinder hätten ein Recht auf Freiräume. Laut Nerlich sollten sie einfach einmal nur „Kind sein“ dürfen.

Damit es nicht zu eng wird, rät Friemel letztlich Autofahrern, ihre Wagen auf dem Parkplatz in der Jägerstraße und in den KVHS-Seitenstraßen zu parken. „Nur nicht in der Carl-Diem- und der Ludwig-Jahn-Straße. Dort wird abgesperrt und es gibt keine Wendemöglichkeit“, warnt sie.

Thema Inklusion

Mit im Organisationsboot für den Weltkindertag an der Grille sitzt Christina Lange von der Lebenshilfe Gifhorn. Die Kooperation mit der Jugendförderung zum Weltkindertag „hat schon vor zehn Jahren begonnen“, sagt sie. Das Miteinander entspreche dem Ziel der Lebenshilfe „Inklusion aktiv zu leben“.

Auch Cornelia Hoffmann, Leiterin der Fritz Reuter Realschule, und ihr Kollege, Lehrer Sven Knollmann, stellen zum Weltkindertag an der Grille einiges auf die Beine. So sorgen Lehrer, Eltern und Schüler unter anderem für Kaffee und Kuchen, Waffeln und Bastelangebote. Viele Besucher wird Lutz Berger von der gleichnamigen Tanzschule mit Tanz-Aufführungen der Kinder anlocken. Erstmals dabei sind die siebenjährigen Kinder der Fitness-Gruppe.

Von Hilke Kottlick

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