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Verwilderte Katzen im Birkenring sollen eingefangen werden

Meinersen-Ohof Verwilderte Katzen im Birkenring sollen eingefangen werden

Ohof . Die Katzenschwemme und damit auch das Katzenelend einzudämmen, ist das erklärte Ziel. Tierschutz, Anwohner und Vertreter des Meinerser Ordnungsamtes trafen sich am Donnerstagabend im Birkenring in Ohof - erste Lagebesprechung für eine großangelegte Aktion war dort angesagt.

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Verwilderte Katzen im Birkenring: Tierschützer wollen die offenbar teils erkrankten Tiere jetzt einfangen und kastrieren lassen.

Quelle: Hilke Kottlick

Alle Beteiligten wollen dazu beitragen, die im Ohofer Birkenring zahlreich lebenden verwilderten Katzen einzufangen, sie medikamentös zu behandeln und zu kastrieren, um einer weiteren Vermehrung vorzubeugen.

„Wir wissen nicht genau, wie viele Katzen dort leben, es können 20 oder auch 50 sein“, sagt Andrea Krüger. Sie macht sich gemeinsam mit Janina Bieling, Leiterin des Tierheims in Ribbesbüttel, für den Tierschutz stark. Genauso ist Ralf Heuer, Chef der Ordnungsamtes in Meinersen, bei dieser Aktion mit im Boot.

„Anwohner aus dem Birkenring haben uns informiert“, schildert Krüger Hintergründe. Auch hätten die Anlieger bereits im Vorfeld verwilderte Katzenbabies ins Tierheim gebracht. Viele von ihnen seien krank, „die Augen sind häufig entzündet“, sagt Krüger.

Den Erzählungen der Anwohner zufolge sind die verwilderten Katzen ehemals von mitleidenden Menschen angefüttert worden. Die Tiere hätten sich stark vermehrt, viele von ihnen seien offenbar krank.

„Es muss etwas geschehen“, wollen Nachbarn, Tierschutz und Gemeinde jetzt gemeinsam handeln. In einem nächsten Schritt sollen die verwilderten Samtpfoten nun mit Katzenfallen vom Tierheim eingefangen, dann veterinärmedizinisch versorgt und kastriert werden.

Das muss jedoch alles bezahlt werden, hoffen die Tierschützer laut Krüger jetzt auf finanzielle Unterstützung durch die Gemeinde und auf Spenden aus der Bevölkerung.

hik

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