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Verpuffung: 47-Jähriger weiter in Lebensgefahr

Gifhorn Verpuffung: 47-Jähriger weiter in Lebensgefahr

Vier Tage nach dem schrecklichen Verpuffungs-Unglück in Winkel - eine 73-Jährige wurde dabei am Sonntagabend getötet - schwebt ein 47-Jähriger weiter in akuter Lebensgefahr.

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Verpuffung in Winkel: Ein Mann (47) schwebt weiter in akuter Lebensgefahr.

Quelle: Photowerk (mf)

„Sein Zustand ist unverändert kritisch“, sagt Polizeisprecher Thomas Reuter. Seine Freundin (31) sei außer Lebensgefahr. Sein Vater (75) wurde inzwischen aus dem Klinikum Gifhorn entlassen.

In einer Spezialklinik für Brandopfer in Hannover kämpfen Ärzte weiter um das Leben des 47-Jährigen. Er hat nach Ermittlungen der Kripo die Verpuffung ausgelöst, als er aus einem Fünf-Liter-Kanister Bio-ethanol in ein brennendes Deko-Licht einfüllen wollte (AZ berichtete).

In einem Hamburger Krankenhaus werde die 31-Jährige behandelt. „Mit ihrer Entlassung ist auf Grund der schweren Verletzungen erst in Wochen zu rechnen“, so Reuter.

Der Leichnam der 73-Jährigen - bei der Toten handelt es sich um die aus Ostfriesland stammende Mutter des 47-Jährigen - sei am Dienstag in der Gerichtsmedizin Hannover obduziert worden. „Die Frau starb durch schwerste Brandverletzungen und das Einatmen der 1000 Grad heißen und giftigen Brandgase“, berichtet Reuter.

In Absprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft in Hildesheim sei zum jetzigen Zeitpunkt auf weitere Vernehmungen verzichtet worden. Die Ursache stünde durch die akribischen Ermittlungen der Kripo-Brandermittler fest, so Reuter.

Der 75-Jährige, der leichte Brandverletzungen erlitten habe, leide weiter an den Folgen eines Schocks.

ust

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