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Gifhorn Stadt Verkehrserziehung statt Mathe
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23:00 14.11.2012
Verkehrserziehung: Hans-Heinrich Kubsch nannte die Gefahren des toten Winkels. Quelle: Kottlick

„Die meisten Kinder verunglücken im Auto der Eltern“, sagte Kubsch und nannte die Ursache: „Sie sind häufig nicht richtig oder gar nicht gesichert.“ Anlass für den Polizeihauptkommissar, die Schüler für die Gefahren zu sensibilisieren und sich vor allem dann anzuschnallen, wenn die Eltern nicht darauf achten sollten. Weiterhin sprach Kubsch mit den Fünft- und Sechstklässlern über richtiges Verhalten als Beifahrer im Auto und ebenso als Fahrradfahrer „mit Helm“, wie er betonte.

Draußen auf dem Schulhof ging es zudem um die Gefahren des toten Winkels. Dafür war Dietmar Behrens von der Leiferder Feuerwehr mit einem Löschfahrzeug vorgefahren. „Haltet ihr euch im toten Winkel auf - unmittelbar vor, hinter oder neben den Türen eines Fahrzeugs - kann euch der Fahrer nicht sehen“, warnte Kubsch. Damit sich die Schüler davon überzeugen konnten, durften einige auf den Fahrersitz des Feuerwehrwagens klettern und in den Rückspiegel schauen. Jeder Schüler wollte es ausprobieren, aus Zeitgründen wurden aber nur einige dafür ausgewählt. Fair dabei: Die Schüler schlugen dafür ihren Kameraden Lukas Kammann vor und nannten den Grund: der Junge aus Ahnsen feierte gestern seinen elften Geburtstag.

hik