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Gifhorn Stadt Unternehmen gehen in soziale Einrichtungen
Gifhorn Gifhorn Stadt Unternehmen gehen in soziale Einrichtungen
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00:24 20.09.2015
Brückenbauer in Calberlah: Mitarbeiter von der Volksband Braunschweig-Wolfsburg bauten gestern in der DRK-Kita in Calberlah eine Bobbycar-Bahn für die Krippenkinder. Quelle: Christina Rudert
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Landkreisweit hieß es am Donnerstag wieder: Brücken bauen. Beim neunten regionalen Aktionstag engagierten sich Unternehmen in sozialen Einrichtungen.

Zum Beispiel kochten drei Spitzenköche des Wolfsburger Hotels Ritz-Carlton mit Besuchern des Tagestreffs Moin Moin ein Drei-Gang-Menü in der Lehrküche der Kreisvolkshochschule, drei Service-Kräfte deckten derweil mit Unterstützung von Moin-Moin-Gästen die Tische an der Braunschweiger Straße schön ein. „Schon im Vorfeld war das Interesse für das Projekt groß, die Teilnehmerzahl war jedoch auf 30 begrenzt“, berichtet Sandra Miczka vom Moin Moin.

Brücken bauen hieß es auch in Meine an der Grundschule. An beiden Standorten - in der Schulstraße sowie am Grünen Weg - wurde fleißig gewerkelt. Projektpartner war das Ingenieursbüro P3 aus Wolfsburg. Gleich drei Einzelprojekte warteten auf die Wolfsburger. So sollte die Deichsel des neuen Bauwagens am Standort Schulstraße verschalt werden. In dem Bauwagen sollen künftig Grundschüler in Krisensituationen betreut werden. Am Grünen Weg wurde die Tischtennisplatte umgesetzt und der Rutschberg aufgeschüttet und befestigt.

In Calberlah spuckten zwölf Mitarbeiter der Volksbank Braunschweig-Wolfsburg in die Hände. „Wir haben uns schon länger eine Bobbycar-Bahn für die Krippenkinder gewünscht“, berichtete die Leiterin der DRK-Kita Beate Drost. Als Kerstin Wiswedel von der Volksbank verriet, dass die Volksbank zusätzlich zur Manpower 300 Euro spendiert, war die völlig aus dem Häuschen: „Eine tolle Überraschung.“

ust/ba/tru

Gifhorn. 1050 Flüchtlinge leben bereits im Landkreis, weitere 1350 sollen laut Landrat Dr. Andreas Ebel bis Jahresende hinzukommen. Bei der Bewältigung der damit verbundenen Aufgaben setzt der Kreis auf Hilfe von Bund und Land. Gemeinsam mit den Hauptverwaltungsbeamten aus den zehn Gebietseinheiten wurde gestern ein Forderungskatalog erarbeitet.

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