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Gifhorn Stadt Unglücksfälle bei den Jungstörchen
Gifhorn Gifhorn Stadt Unglücksfälle bei den Jungstörchen
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23:00 07.08.2011
Familienidylle: Aber nicht alle Jungstörche im Landkreis Gifhorn haben es geschafft – bisher gab es bereits fünf Unglücksfälle, vier der betroffenen Tiere leben nicht mehr.
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In Ausbüttel wurde einer der drei Jungstörche tot unter einem Strommasten gefunden. Ein zweiter kann sich aufgrund einer Beinverletzung nur humpelnd fortbewegen. Er ist mit seinen Eltern auf Wiesen in der Umgebung anzutreffen, teilt Behrmann mit.

Ein Jungstorch aus Klein Schwülper musste mit schwersten Beinverletzungen eingeschläfert werden. Einer der beiden Jungen aus Triangel wurde in der vergangenen Woche tot aufgefunden. Eine Todesursache war laut Behrmann nicht mehr festzustellen.

Seinen schweren Verletzungen – unter anderem eine tiefe Fleischwunde und ein Beckenbruch – erlegen ist am Freitag in der Tierärztlichen Hochschule Hannover einer der drei Jungstörche aus Lüben. Er war eine Woche zuvor hilflos in einem Damwildgehege im acht Kilometer entfernten Dähre gefunden worden, über das eine Hochspannungsleitung führt.

„Eine solche Häufung von Unglücksfällen, von denen schon flügge Jungstörche betroffen sind, hat es bisher im Kreis Gifhorn noch nicht gegeben“, sagt Behrmann.

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