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Unfall: Beim Wenden im Stau Bus übersehen

Verkehrsbehinderungen im Süden Gifhorns Unfall: Beim Wenden im Stau Bus übersehen

Verkehrsbehinderungen im Süden Gifhorns: Bis zum Wochenende ist die Ampel der Eyßelheide-Kreuzung abgeschaltet und seit Donnerstag die Tangente gesperrt. Auf der L 292 nach Isenbüttel gab es auch einen Unfall wegen des Umleitungs-Staus.

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Bus übersehen: Der Fahrer des Seat wollte nahe der Bornsiek-Siedlung im Umleitungs-Stau wenden.

Quelle: Cagla Canidar

Gifhorn/Isenbüttel. Sommer, Sonne, Stau: Den Süden Gifhorns sollten Autofahrer in diesen Tagen weiträumig meiden. Bis zum Wochenende ist die Ampel der Eyßelheide-Kreuzung abgeschaltet, und seit Donnerstag ist die Tangente gesperrt. Folge sind erhebliche Verkehrsbehinderungen rund um Wolfsburger Straße, Braunschweiger Straße und L 292 nach Isenbüttel. Dort gab es auch einen Unfall wegen des Staus.

Am Vormittag geht gar nichts mehr zwischen Isenbüttel und Alter B 4. Kurz hinter der Bornsiek-Siedlung reißt einem 23-jährigen Autofahrer aus Calberlah um 10.05 Uhr im Stau der Geduldsfaden. Beim Wenden übersieht er laut Polizei einen Linienbus der VLG – was ihn seinen Seat Toledo kostet. Der 23-Jährige wird bei der Kollision leicht verletzt, die 64-jährige Busfahrerin aus Gifhorn und ihre vier Passagiere bleiben unverletzt. Auf der Umleitungsstrecke geht jetzt praktisch gar nichts mehr.

Auch ohne Unfall brauchen die Verkehrsteilnehmer Geduld. „Es gab Fahrten, die waren pünktlich. Es gab aber auch Fahrten, die hatten zehn bis 15 Minuten Verspätungen“, berichtet VLG-Geschäftsführer Stephan Heidenreich von der Linie 180, die auf dieser Route unterwegs ist. „Es läuft nicht ganz rund, das ist aber auch nicht möglich.“ Die Werksferien kommen dem Verkehr zu gute. „Das merken wir ganz deutlich.“ Undenkbar, solche Baumaßnahmen dem normalen Berufsverkehr zuzumuten: „Es wäre nicht mehr vorwärts und rückwärts gegangen.“

Auch die Situation an der Eyßelheide-Kreuzung sei verhältnismäßig gut. „Es läuft besser, als wir erwartet haben“, sagt Heidenreich und spricht von Rückstaus bis maximal 200 Meter. „Wir haben in den Ferien etwas Puffer im Fahrplan.“ Und beim Fahren selbst heiße es „Augen auf“: „Man muss schon gucken.“

„Es muss mit umfangreichen Behinderungen gerechnet werden“, sagt auch Polizeisprecher Thomas Reuter. „Wir bitten um Geduld und Verständnis.“ Die Dauer der Arbeiten sie aber überschaubar. Die Ampel an der Eyßelheide-Kreuzung soll am Wochenende wieder eingeschaltet werden. Die Vollsperrung der Tangente zwischen Wolfsburger Straße und Moorstraßen-Kreuzung soll noch gut zwei Wochen dauern. Reuter glaubt, dass sich die Situation schon in der kommenden Woche weiter entspannen werde, weil dann noch mehr Leute im Urlaub seien.

Von Dirk Reitmeister

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