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Umstrittene Laternen bleiben stehen

Sassenburg-Westerbeck Umstrittene Laternen bleiben stehen

Westerbeck . Bei der jüngsten Sitzung des Gemeinderates im Grußendorfer Kreuzkrug ging es nochmals um die Laternen entlang der L 289 zwischen Westerbeck und der IGS (AZ berichtete). „Die Laternen bleiben zunächst stehen“, informierte Bürgermeister Volker Arms über einen Beschluss des Verwaltungsausschusses.

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Lösung gesucht: Die Straßenlaternen zwischen Westerbeck und der IGS bleiben zunächst stehen. 2014 soll überlegt werden, ob die Gemeinde einen eigenen Stromzähler dafür bekommt.

Quelle: Chavier

Der Westerbecker Ortsrat hatte gewünscht, dass die Straßenlampen, die derzeit nicht brennen, wieder eingeschaltet werden, um so den Schulweg für die IGS-Schüler aus Westerbeck auszuleuchten. Die Lampen waren abgeschaltet worden, nachdem die frühere Sassenburg-Schule als Teil der IGS an den Landkreis übergegangen war. Dort nämlich befindet sich der Stromanschluss für die gemeindeeigenen Lampen. Der Landkreis wollte aber die Stromkosten nicht mehr zahlen.

Der Bauausschuss hatte sich seinerzeit für den Abbau der Laternen ausgesprochen (Kosten 2500 Euro). „Wir wollen uns im nächsten Jahr grundsätzlich um das Thema Straßenbeleuchtung außerhalb der geschlossenen Baugebiete kümmern“, so der Bürgermeister.

Jörg Heuer (SPD) konnte die ganze Sache nicht so richtig nachvollziehen. „Ich verstehe nicht, warum hier für viel Geld neue Kabel verlegt werden sollen, damit die Laternen wieder brennen“, meinte er. „Ich frage mich, ob es nicht möglich ist, in dem Gebäude des Landkreises einen Extra-Zähler zu installieren, damit die Gemeinde dann die entsprechenden Stromkosten für die Laternen zahlt.“ Ein solcher Zähler könne doch schließlich nicht die Welt kosten.

Volker Arms versprach, mit dem Landkreis zu sprechen und zu klären, ob die Installation eines solchen Zählers technisch möglich sei.

cha

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