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Umrüstung von Fahrradampeln ist auf gutem Weg

Gifhorn Umrüstung von Fahrradampeln ist auf gutem Weg

Gifhorn. Radfahrer haben Anspruch auf eigene Lichtsignale an Ampeln. Der ADFC weist darauf hin, dass Kommunen bis Ende des Jahres Zeit haben, ihre Ampeln gemäß der Straßenverkehrsordnung anzupassen. Die Stadt Gifhorn ist bei den 41 Anlagen in ihrem Eigentum offenbar auf einem guten Stand.

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Gifhorn gibt schon ein gutes Bild ab: So wie hier bei Famila müssen künftig alle Fahrradampeln aussehen.

Quelle: Sebastian Preuß

Drei Ampeln an der Braunschweiger Straße, bei Famila und am Sonnenweg, haben bereits die neuen kleinen Radfahrer-Ampeln in rot, gelb und grün. Doch nicht alle Ampeln müssen gleich damit ausgestattet werden, sagt Rathaus-Sprecherin Annette Siemer. Es reichen die bekannten kombinierten Signale mit Fußgänger- und Radfahrersymbol in rot und grün. „Um die Forderung der StVO umzusetzen, wurde bereits der überwiegende Teil der Lichtsignalanlagen umgerüstet, in der Regel mit kombinierten Fußgänger-/Radfahrer-Signalen oder normalgroßen Signalen für Radfahrer“, sagt Siemer.

Nur noch ein geringer Teil der Ampeln müsse angepasst werden. „Für die restliche Umrüstung bis zum Ende des Jahres werden noch zirka 4000 Euro benötigt“, sagt Siemer. Die Arbeiten würden bis Ende des Jahres erledigt. Dabei reiche es, die Scheiben mit dem Fußgängersymbol gegen Scheiben mit Symbolen für Fußgänger und Radfahrer auszutauschen. Beispiel: „An der Kreuzung Konrad-Adenauer-Straße Ecke Lüneburger Straße sollen neue Kombistreuscheiben eingesetzt werden.“

rtm

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