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Gifhorn Stadt Krankenkasse baut für 5,9 Millionen Euro um
Gifhorn Gifhorn Stadt Krankenkasse baut für 5,9 Millionen Euro um
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00:27 20.05.2018
Neue Fassade für die AOK in Gifhorn: So soll die Geschäftsstelle künftig aussehen. Quelle: AOK
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Gifhorn

Erste Baumaßnahmen sind am Gebäude der AOK am Gifhorner Schleusendamm bereits zu erkennen. Sie sind aber nur der Aufgalopp zu der großen Umgestaltung. Auf dem Plan stehen eine ganz neue Fassade, energetische Maßnahmen sowie in den Brandschutz.

„Die Arbeiten erfolgen während des laufenden Geschäftsbetriebs“, so Hans-Hermann Ahrens, der das Projekt gemeinsam mit Regionaldirektor Armin Schellin und Pressesprecher Volker Kienast vorstellte. Für die ausführenden Firmen gibt es einiges zu tun. So soll etwa der Hügel, über dessen Treppen die Kunden zurzeit ins Gebäude gelangen, abgetragen werden. „Der heutige Keller wird somit zum künftigen Erdgeschoss“, so Armin Schellin. Diese Etage auf dem Niveau des Parkplatzes ist bereits entkernt, neue Zwischenwände sind eingezogen. Der Kundenbereich bleibt aber auf der Ebene, auf der heute auch untergebracht ist. Der Eingangsbereich wird heller, voll verglast. Es wird ein zweiter Fahrstuhl eingebaut. Und nahe des Eingangs werden neue Behindertenparkplätze entstehen. Durch das Abtragen des Hügels werde die Zahl der Stellplätze um 15 auf etwa 60 erhöht, erklärte Schellin.

„Bis zum Sommer soll das künftige Erdgeschoss saniert sein“, so Ahrens. Danach gehe es an den Umbau der Fassade unter energetischen – und optischen – Aspekten. Unterschiedlich große Faser-Zement-Platten werden sichtbar sein. Sie sind zwar einfarbig, „doch durch unterschiedliche Oberflächen wirken sie changierend“, so Ahrens, der auch darauf hinweist, dass zunächst die Fassade im Eingangsbereich angegangen werden soll. „Das wird auch mit vorübergehenden Einschränkungen für die Kunden verbunden sein“, erklärt Ahrens. Sie müssen vorübergehend durch einen Nebeneingang ins Gebäude kommen.

Für rund 50 der 150 AOK-Mitarbeiter sind die Bauarbeiten mit einem vorübergehenden Umzug verbunden. Sie werden in andere Gebäude ausgelagert. „Für unsere Kundschaft bleibt die Anlaufstelle aber das Gebäude am Schleusendamm“, verspricht Armin Schellin, der sich sicher ist, dass sich die neue Fassade gut in das Stadtbild an der Konrad-Adenauer-Straße einfügen wird. Und er macht noch etwas deutlich. Dieses 5,9-Millionen-Projekt sei auch „ein Bekenntis der AOK zum Standort Gifhorn“.

Von Frank Reddel

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