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USK feiert tollen Waterloo-Abend

Gifhorn USK feiert tollen Waterloo-Abend

Gifhorn. Die Franzosen haben bei Waterloo doch gewonnen - zumindest zufolge des „Gefechtsschießens“ beim Waterloo-Abend des USK anlässlich des 200. Jahrestages der berühmten Schlacht, an der auch das Gifhorner Landwehrbataillon beteiligt war.

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Gedenken: Der Waterloo-Abend des USK im Schießheim wurde mit Böllerschüssen eröffnet – Wellington, Napoleon und Blücher (v.l.) standen dabei stramm.

Quelle: Michael Uhmeyer

Eröffnet wurde die Veranstaltung mit Böllerschüssen vor dem Schießheim - bei dem ein USK-Mitglied durch ein verirrtes Teil der Salut-Kanone im Gesicht verletzt wurde. Nach überwundenem Schrecken, Grußworten und Musikbeiträgen von Spielmannszug und Waterloo-Kapelle wurde es auf dem Kleinkaliberstand Ernst, der optisch mit Flackerlicht und akustisch mit einem Schlachtenlärm-Mix aus Kanonendonner, Geschrei und Hufgetrampel aufgepeppt war: Je neun Schützen legten an und feuerten auf Befehl auf die verdeckte Waterloo-Scheibe, einen Zweispitz.

Nach der Schlacht wurden jene Infanteriegruppen Napoleons Armee, den Briten unter Wellington und Blüchers Preußen zugelost - und siehe da, die Franzosen hatten die meisten Ringe erzielt, was dem kleinen Kaiser, der immerhin lebensgroß neben waterlooschen Schlachtenszenen im Schießheim an der Wand hing, eine gewisse Genugtuung gewesen sein mag.

In der Etappe, die das USK hernach einlegte, gab‘s nicht nur Freibier, Blücher-Boulette, Schlachteplatte und Hühnchen „Napoleon“ sondern auch Musik von Abba („Waterloo“) und Witzbolde, die, kostümiert als Feldmarschall Blücher, General Wellington und Napoleon Bonaparte, den neuen Ausgang der Schlacht und das Ende des Französischen Kaiserreichs kontrovers diskutierten.

„Es war ein ganz toller, runder Abend und mit Sicherheit der Höhepunkt des Waterloo-Gedenkens in Gifhorn“, so USK-Hauptmann Joachim Keuch.

 jr

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