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Toter nach Verpuffung: Großübung bei Flettmar

Müden-Flettmar Toter nach Verpuffung: Großübung bei Flettmar

Flettmar . Großeinsatz gestern an der Oker bei Flettmar: Die Schnelleinsatzgruppe (SEG) des Gifhorner DRK-Kreisverbandes, die Wasserwacht, die Rettungshundestaffel aus Peine und die Feuerwehr Flettmar suchten Fluss und Ufer nach mehreren Personen ab, die bei einer Verpuffung an einem Lagerfeuer schwer verletzt wurden.

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Großübung gestern Abend an der Oker in Flettmar: SEG, Wasserwacht, Rettungshundestaffel und Feuerwehr suchten Fluss und Ufer nach Verletzten und einem Toten ab.

Quelle: Sebastian Preuß

Sogar ein Toter musste geborgen werden. Glücklicherweise handelte es sich bei dem Szenario aber um keinen Ernstfall - es war eine Großübung.

Bjoern Knigge, Kreisbereitschaftsleiter beim DRK-Kreisverband und SEG-Chef Horst Kraemer zeichneten verantwortlich für diese Übung am Okerufer in Flettmar. Für das Szenario hatten sie geplant, dass eine Gruppe am Ufer zeltet, feiert und dabei ein „Lagerfeuer mit Benzin entzündet“, so Knigge.

Dabei sollte es eine Verpuffung geben, in deren Verlauf sieben bis acht Menschen schwer verletzt wurden und einer sogar getötet wurde. SEG, Wasserwacht und Rettungshundestaffel waren mit Booten, Tauchern und Suchhunden auf, im und am Wasser gefordert, Verletzte und sogar „in 150 Metern Entfernung eine Puppe als Wasserleiche aufzuspüren“, so Knigge.

Im Zuge dieses Einsatzes wurde auch die Freiwillige Feuerwehr Flettmar alarmiert: „Sie leuchtete das Gelände für die Rettungsarbeiten aus“, blickte der DRK-Kreisbereitschaftsleiter zurück auf eine anspruchsvolle Übung, die den rund 60 Einsatzkräften viel abverlangte und die bis in die Nacht andauerte.

hik

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