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Top-moderne Notaufnahme eingeweiht

Helios-Klinikum Gifhorn Top-moderne Notaufnahme eingeweiht

Bei einer Erkrankung am Wochenende oder zu nachtschlafender Zeit gibt es für Patienten künftig eine einzige Anlaufstelle: die Notaufnahme im Helios-Klinikum. Denn dort wird Mitte Dezember die Notdienst-Praxis der niedergelassenen Ärzte mit einziehen. Unter anderem dafür hat das Klinikum seine Notaufnahme umgebaut – und am Wochenende feierlich eingeweiht.

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Festakt: Am Gifhorner Klinikum wurde die Notaufnahme eingeweiht.
 

Quelle: Cagla Canidar

Gifhorn.  Bei einer Erkrankung am Wochenende oder zu nachtschlafender Zeit gibt es für Patienten künftig eine einzige Anlaufstelle: die Notaufnahme im Helios-Klinikum. Denn dort wird Mitte Dezember die Notdienst-Praxis der niedergelassenen Ärzte mit einziehen. Unter anderem dafür hat das Klinikum seine Notaufnahme umgebaut – und am Wochenende feierlich eingeweiht.

Ist man beim niedergelassenen Arzt richtig, oder muss es doch das Klinikum sein? Oftmals meldeten sich Patienten gleich in der Helios-Notaufnahme, von wo viele von ihnen in die Bereitschaftspraxis der niedergelassenen Ärzte in einem Gebäude neben dem Klinikum verwiesen werden mussten. Die Zusammenarbeit soll die Wege künftig für Patienten und medizinischen Personal verkürzen, erklärten Helios-Geschäftsführer Stefan Schad und Chefarzt Dr. Stefan Sudmann.

Künftig fällt die Entscheidung – niedergelassener Arzt oder Klinikum – von geschultem Personal gleich am gemeinsamen Empfang. „Das ist ein großer Schritt in die optimierte, bedarfsgerechte Versorgung“, sagte Sudmann. Das werde die Wartezeiten nicht abschaffen, aber deutlich verkürzen. „Wir werden am 12. Dezember umziehen können“, teilte Dr. Klaus-Achim Ehlers, Kreissprecher der Kassenärztlichen Vereinigung, mit.

Gifhorns stellvertretende Bürgermeisterin Nicole Wockenfuß lobte das neue Prinzip, das für Patienten eine Erleichterung sei. „Sie haben sich für den richtigen Weg entschieden.“ Martin Wrasmann von der katholischen St. Altfrid-Gemeinde segnete die neue Notaufnahme, Klinikum-Seelsorgerin Anja Barth würdigte die Einrichtung als „Gesicht der Nächstenliebe“. Die A-capella-Gruppe von Tiana Kruskic begleitete die Feier musikalisch. Schad und Sudmann führten die Gäste aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft durch die neuen Räume. Dabei erläuterte Sudmann auch, dass der Umbau nicht nur dem Einzug der niedergelassenen Kollegen dient. In der Notaufnahme der Klinik gebe es nun 18 statt 15 Behandlungsplätze und eine umfangreichere Ausstattung sowie Erweiterung der Leistungen. „Insgesamt hat sich die Notaufnahme etwas vergrößert.“

Von Dirk Reitmeister

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