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Toller Gruselspaß in der Stadthalle

Gifhorn Toller Gruselspaß in der Stadthalle

Gifhorn. Gruselig ging es am Sonntagnachmittag in der Stadthalle zu: Gleich zweimal führte die Tournee-Oper Mannheim das Kindertheater-Stück „Edgar, das gruselige Schlossgespenst“ auf.

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Gruspelspaß: In der Stadthalle durften am Sonntag spontan Kinder mit auf die Bühne und in die Rolle der Geisterkinder schlüpfen.

Quelle: Maren Kiesbye

Frau Agathe von und zu Kettenrasselstein hat nach 1256 Jahren das Zeitliche gesegnet. Zimmermädchen Violetta ist das ganz recht, da sie jetzt endlich alleine im Schloß lebt und den ganzen Tag über singen und Ameisenbeer-Schokolade trinken kann. Doch plötzlich erscheint Edgar, der Neffe der verstorbenen Agathe und damit Erbe des Schlosses. Edgar und Violetta versuchen, sich mittels Gruselduelle gegenseitig zu vertreiben, finden sich aber eigentlich gar nicht mehr so unausstehlich wie am Anfang.

Als ein Notar erscheint und Violetta mitteilt, dass vielleicht doch die schreckliche Familie Spinnenfleck als Erbe in Betracht kommt, müssen sich Edgar und Violetta endgültig zusammenraufen, um das Schloss zu retten.

Musikalisch unterlegt wurde das Stück mit Opernarien aus Don Giovanni, Der Freischütz und Die Zauberflöte. Die beiden Hauptdarsteller beeindruckten mit stimmlicher Leistung und der kindgerechten Darstellung.

Die kleinen Besucher des Stückes fieberten begeistert bei der Handlung mit. Als Zimmermädchen Violetta in einer Szene überlegte, was sie denn tun würde, wenn sie das Schloss verlassen müsse, riefen Kinder ihr Vorschläge zu: „Flieg doch einfach durch den Schornstein wieder rein“ oder „Wirf dem Edgar eine Pizza ins Gesicht“.

Bei beiden Vorstellungen kamen jeweils sieben Kinder aus dem Publikum in den Genuss, als Schauspieler auf der Bühne stehen zu dürfen: Erst kurz vor Vorstellungsbeginn hatten die Hauptdarsteller im Foyer Besucherkinder angesprochen, ob sie als Geisterkinder mitwirken möchten.

kye

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