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Gifhorn Stadt Tierfreund hilft durstigen Enten durch Gifhorns Berufsverkehr
Gifhorn Gifhorn Stadt Tierfreund hilft durstigen Enten durch Gifhorns Berufsverkehr
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00:15 13.03.2014
Vorsicht Enten: Markus Seil warnt Autofahrer auf der Celler Straße vor gefiederten Querverkehr. Quelle: Photowerk (cc)/Reitmeister (Archiv)
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Immer wieder zieht es die schnatternden Fußgänger von der Ise zu einem natürlichen Wasserlauf auf dem Grundstück des Steinmetzmeisters auf der anderen Straßenseite. „Ich füttere sie ja schon da drüben.“ Dennoch kommen die Enten immer wieder auf Seils Straßenseite, denn: Dass es dort leckeres Wasser zu trinken gibt, hat sich ihm zufolge seit Generationen von Ente zu Ente herumgesprochen. Einmal im Kükenalter von dem Wasser gekostet, kämen die Enten auch im Erwachsenenalter immer wieder und geben es ihrerseite an ihren Nachwuchs weiter.

„Das Problem ist, dass sie nicht kapieren, die Celler Straße auch überfliegen zu können“, sagt Seil schmunzelnd. Deshalb watschelten die Enten über die Straße, und das leider nicht an der Querungshilfe. Besonders im morgendlichen Berufsverkehr zwischen 7.30 und 8.30 Uhr seien die Enten unterwegs. „Deswegen komme ich auch schon immer früher“, so der Steinmetzmeister, auf dessen Firmensitz das Frühstücksgewässer der Enten verführerisch plätschert.

Nun warnen bunte, von Seil selbst entworfene Schilder auf der Celler Straße. „Ein Großteil der Autofahrer hält an.“ Es gebe aber auch einige Zeitgenossen, die drauf hielten. Zuweilen hilft Seil den Tieren als Entenlotse über die Straße, wenn es zu brenzlig wird.

rtm

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