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Teves-Stellen: Morgen geht das Ringen weiter

Gifhorn Teves-Stellen: Morgen geht das Ringen weiter

Gifhorn. Der Kampf um Arbeitsplätze am Gifhorner Standort von Conti Teves geht morgen in eine wichtige Phase. Die IG Metall kündigte heute an, „einen Schritt auf Continental zugehen“ zu wollen.

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Bangen um Teves-Jobs: Die IG Metall kündigt weitere Proteste an, falls es morgen zu keiner Einigung kommt.

Quelle: dpa (Archiv)

„Um Bewegung in die festgefahren Verhandlungen zur Sicherung der Beschäftigung am Standort zu bringen, ist die IG Metall bereit, einen Schritt auf Continental zuzugehen. Das gleiche erwarten wir aber auch von Seiten der Geschäftsführung,“ sagte Hartmut Meine, IG Metall-Bezirksleiter für Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Der Konzern möchte in Gifhorn bis 2023 die Belegschaft von 1465 auf 800 reduzieren.

„Wir wollen eine Lösung am Verhandlungstisch erreichen und eine weitere Eskalation des Konfliktes vermeiden. Das wird aber nur gehen, wenn auch Continental sich bewegt, auf betriebsbedingte Kündigungen verzichtet und möglichst viele Arbeits- und Ausbildungsplätze in Gifhorn dauerhaft erhält,“ betonte Lothar Ewald, Zweiter Bevollmächtigter der IG Metall in Wolfsburg.

Uwe Szymanowski, Betriebsratsvorsitzender von Continental in Gifhorn, sieht Chancen für eine tragfähige Lösung des Konfliktes, wenn Continental endlich anerkennt, dass die Belegschaft seit Jahren ihren Beitrag zur Sicherung des Standortes und der Beschäftigung erbracht hat. „Wenn Continental sich nicht bewegt und an seinen Maximalforderungen festhält, sind weitere Proteste der Belegschaft unausweichlich.“

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