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Gifhorn Stadt Teves-Radler auf Tour: 1200 Kilometer von Rotterdam bis nach Gifhorn
Gifhorn Gifhorn Stadt Teves-Radler auf Tour: 1200 Kilometer von Rotterdam bis nach Gifhorn
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00:07 26.06.2010
Gehen auf Tour: Die Teves-Radler fahren auf dem Nordseeküsten-Radweg von Rotterdam nach Gifhorn.
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Starten werden Wolfgang Bochnig, Herbert Heinecke, Dieter Richter, Thomas Papenfuss, Oender Polat, Karsten Selleng, Manfred Brack und Volker König am Mittwoch, 30. Juni. Mit dem Zug geht es erst nach Rotterdam. Dort startet die Radreise Richtung Nordosten. „Unsere Tagesetappen liegen zwischen 90 und 120 Kilometer. Wenn alles klappt, sind wir am Sonntag, 11. Juli, wieder in Gifhorn“, erläutert Mitorganisator Wolfgang Bochnig.
Geplant sind vier Übernachtungen in Holland und sieben in Deutschland. Von Rotterdam aus geht es auf den breiten holländischen Radwegen zum Ijsselmeer. Niederländische Stationen sind Den Haag und Haarlem.
In Cuxhaven werden die Radler die Nordsee verlassen und an der Elbe entlang Richtung Hamburg weiterradeln. „Im Alten Land biegen wir Richtung Süden ab und fahren über Buxtehude und Bispingen nach Gifhorn zurück“, so Bochnig.
Und weil die Radler auch Fußballfans sind, werden sie abends auch die WM verfolgen. „Schminke, Fahnen und sonstiges Fanmaterial habe ich dabei“, so Bochnig.

Zur festen Gewohnheit ist die Powersportgruppe „Ratzfatz“ für gut ein Dutzend Schüler aus den zweiten und dritten Klassen der Gebrüder-Grimm-Schule und der Albert-Schweitzer-Schule geworden. Dreimal in der Woche trainieren die Kinder mit ihrem Trainer Frank Ratz in verschiedenen Disziplinen.

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Die rote Kelle sahen gestern im Stadtgebiet zahlreiche Roller-, Mofa-, und Mokick-Fahrer. Gifhorns Polizei lotste sie direkt zum Inspektionsgebäude in der Hindenburgstraße. Auf dem Innenhof stand der Rollenprüfstand, mit dem Bauartveränderungen an motorisierten Zweirädern in wenigen Minuten feststellbar sind.

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Im neuen Gewand präsentiert sich seit gestern der Internetauftritt der Isenbütteler Jugendpflege. Übersichtlich, informativ und nutzerfreundlich ist sie jetzt mit allen Projekten, Aktionen und Aufgabenfeldern online vertreten. Auf den im Internet weit verbreiteten Schnickschnack und Firlefanz habe man bewusst verzichtet, betont Thorsten Müller.

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