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Tag der offenen Tür: Action beim DRK

Gifhorn Tag der offenen Tür: Action beim DRK

Gifhorn. Informationen - und vor allem Action: Zum ersten Mal präsentierte sich die Gifhorner DRK-Bereitschaft mit einem Tag der offenen Tür. Und da haben die Rotkreuzler richtig was aufgefahren.

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Und Action: Die Luftretter waren beim Tag der offenen Tür der DRK-Bereitschaft die Hingucker.

Quelle: Photowerk (mf)

Ihr neuer Tauchcontainer, an dem die Wasserwachtler monatelang selbst gebaut haben, besteht seine Feuertaufe: Die 15.200 Liter Wasser laufen nicht aus. „Der dient zur Ausbildung“, so Bereitschaftsleiter Horst Kraemer. Durch die Fenster können die Ausbilder von draußen sofort sehen, was der Neuling im Tauchanzug falsch macht. Ganz nebenbei ist der Container bei Veranstaltung wie jetzt der Hingucker schlechthin.

Die Rotkreuzler werfen einen Kollegen - natürlich im Tauchanzug - in den Container. Dann seilt sich einer der beiden Luftretter ab, um ihn zu „retten“. Beim Elbhochwasser bringt sie der Hubschrauber, im Weilandmoor war es ein ausgewachsener Kran.

„Mein Sohn wollte zielstrebig zum Kran“, berichtet Katrin Waluga aus Hillerse. Ein Flyer hatte die Mutter des zweijährigen Max auf die Veranstaltung aufmerksam gemacht. Weil der sowieso auf alles mit Blaulicht steht, „gucken wir uns das doch mal an“. Begeistert ist auch Beate Benecke aus Meinersen, die sich selbst beim DRK engagiert und mal sehen wollte, was die Bereitschaft so drauf hat. „Ich finde das stark“, sagt sie über die Luftretter-Nummer.

Doch es gab nicht nur den neuen Tauchcontainer. Das DRK präsentierte den Fahrzeugpark vom Einsatzleit- bis zum Rettungswagen, das unsinkbare Rettungsboot und das Zelt, das sich innerhalb von 90 Sekunden selbst aufbläst. Die Geburtstage von Schnelleinsatzgruppe SEG (20 Jahre) und Wasserwacht (zehn) sind nicht alleine Anlass für die Aktion.Kraemer: „Wir brauchen neue Aktive, weil wir sehr viel Arbeit haben.“ Und: „Ohne Reklame geht nichts.“

rtm

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