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Sülfelder Brandschützer gewinnen Eimerfestspiele

Stüde Sülfelder Brandschützer gewinnen Eimerfestspiele

Stüde. Wettkämpfe nach alter Art, auch Eimerfestspiele genannt, trugen Feuerwehren aus der Region am Samstag in Stüde aus. Eingeladen hatte dazu - übrigens zum 35. Mal in Folge - die Ortsfeuerwehr um Matthias Fricke. Es siegte die Feuerwehr Sülfeld.

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Aufs Tempo kam es an: Die Wettkampfgruppen aus der Region waren richtig flott unterwegs bei der Stüder Ausgabe der Eimerfestspiele.

Quelle: Ron Niebuhr

Bei den Eimerfestspielen treten die Wettkampfgruppen zu einem Löschangriff mit C-Rohren auf drei Ziele an. Es kommt zu einem guten Stück auf Schnelligkeit an. Wer die Aufgabe in unter 50 Sekunden meistert, darf auf einen Spitzenplatz hoffen. Neu war für alle Gruppen auf der Wettkampfbahn am Stüder Bürgerhaus die Lage der Wasserentnahmestelle: „Das Becken ist etwas versetzt worden. Wir haben selbst auch noch nicht damit geübt“, sagte Fricke.

Die Sassenburger Ortsbrandmeister, angeführt vom Osloßer Ehrengemeindebrandmeister Helmut Jung als Bahnleiter, bildeten das Wettkampfgericht. Die Jury sah die Sülfelder mit 448,0 Punkten vorn, gefolgt von den Stüdern (444,9) und den Oerrelern (439,5). Da die Eimerfestspiele in Isenbüttel ausfallen, standen die Sieger des Grand Slams diesmal schon nach zwei Runden - erst in Kästorf, jetzt in Stüde - fest: Sülfeld (879,0) vor Stüde (875,7) und Wahrenholz (873,7). Helmut Jung war zum 33. Mal in Stüde als Juror dabei.

Die Eimerfestspiele sind eine gewachsene Tradition. Obgleich sich das Reglement bei offiziellen Wettbewerben schon vor Jahrzehnten verändert hat, wissen viele Feuerwehren die Wettkämpfe alter Art noch immer zu schätzen. Den Stüder Brandschützern geht es nicht anders: „Wir halten daran fest, selbst wenn es mal weniger Teilnehmer sein sollten“, sagte Ortsbrandmeister Fricke.

rn

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