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Südstadt: Große Sanierung von zwei Straßenzügen

Diskussionen um Anwohner-Beiträge Südstadt: Große Sanierung von zwei Straßenzügen

Frischzellenkur für den Moorweg und den Wacholderweg in Gifhorns Südstadt: Beide Straßenzüge sollen im kommenden Jahr erneuert und modernisiert werden. Darüber diskutierte am Dienstag der Bauausschuss der Stadt vor zahlreichen Anwohnern.

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Moorweg und Wacholderweg: Zwei Straßen in der Südstadt werden saniert.

Quelle: Sebastian Preuß

Gifhorn. Uwe Fiest (AfD) war der Applaus der Anwohner sicher, als er den geplanten Ausbau als zu teuer bezeichnete und in der Abstimmung dagegen stimmte. Kosten des Projekts inklusive Beleuchtung: 680.000 Euro - 75 Prozent der Summe müssen die Anlieger zahlen. Astrid Behrens und Joachim Keuch vom städtischen Tiefbau versicherten, dass der geplante Ausbau keinesfalls der teure, aber dafür dringend nötig sei. Die jetzigen Fahrbahnen seien 60, beziehungsweise 54 Jahre alt.

Der Asphalt beider Fahrbahnen ist durch viele Aufbrüche, Risse und Reparaturstellen zerstört. „Die Gossenanlage ist teilweise abgesackt und beeinträchtigt die Entwässerung der Fahrbahn“, nennt die Verwaltung in der Beschlussvorlage einen weiteren Grund. Auch die Gehwege in Breiten von 70 Zentimeter bis 1,60 Meter entsprächen nicht mehr dem heutigen Ausbaustandard (1,80 Meter). Ebenso müssten die in die Jahre gekommenen Peitschenleuchten ausgetauscht werden.

Die neue Fahrbahn des Moorwegs soll vom Isenbütteler Weg aus kommend auf der nördlichen Seite verlaufen, Parkplätze sollen auf der südlichen Seite entstehen. Auf Höhe Wacholderweg verschwenkt die Fahrbahn auf die südliche Seite - Parkplätze sind dann auf der nördlichen Seite. Die Fahrbahn des Moorwegs soll vier Meter breit sein, der nördliche Gehweg soll eine Breite von zwei Metern haben, der südliche 90 Zentimeter. Auch an das Grün wurde gedacht: Sieben Baumpflanzflächen sind eingeplant. Die neue Ausleuchtung erfolgt - wie bereits in vielen Teilen der Stadt - durch moderne LED-Lampen.

Der Wacholderweg soll als „Mischverkehrsfläche“ in Beton-Rechteckplaster ausgebaut werden, Fußgänger und Fahrzeuge werden sich damit eine Fläche teilen.

Der Abwasser- und Straßenreinigungsbetrieb ASG wird gleichzeitig die Kanalsanierung vornehmen.

rtm/ust

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