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Sturmbilanz: Niklas sorgt für 200 Einsätze

Kreis Gifhorn Sturmbilanz: Niklas sorgt für 200 Einsätze

Kreis Gifhorn. 200 Einsätze zwischen 12 und 21 Uhr: Das ist die Orkan-Bilanz der Feuerwehren im Kreis Gifhorn für den Dienstag.

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Orkan Niklas und seine Folgen: Die Polizei zählte am Dienstag 70 Einsätze im Kreis Gifhorn, die Feuerwehr sogar 200.

Quelle: Sebastian Preuß

Mehrere Hundert Einsatzkräfte waren pausenlos damit beschäftigt, umgestürzte Bäume von Straßen zu entfernen und aus Oberleitungen zu schneiden. Die Polizei zählte 70 Einsätze, es gab zwei Leichtverletzte.

Ein 50-jähriger Wahrenholzer und seine gleichaltrige Beifahrerin wurden leicht verletzt, als bei Neudorf-Platendorf ein Baum auf ihr Auto stürze, so Polizeisprecher Thomas Reuter. Darüber hinaus habe es weitere vier Baumstürze auf Autos gegeben, bei denen es keine Verletzten gab: bei Grußendorf/Bokensdorf, in Leiferde und bei Ausbüttel.

Die meisten Feuerwehr-Einsätze gab‘s in der Stadt Gifhorn mit 40 - so viel, wie in der Nacht zum Montag durch Sturmtief Mike im ganzen Kreis. Danach folgen die Samtgemeinden Wesendorf und Meinersen mit je 28 Einsätzen, der Papenteich mit 24 und die Sassenburg mit 22. In Hankensbüttel gab es 15, im Boldecker Land und in Brome jeweils 13, in Isenbüttel acht und in Wittingen sieben.

Mindestens 2400 Einsatzstunden sind Dienstag angefallen, so Tobias Nadjib vom Kreiskommando. Kreisbrandmeister Thomas Krok: „Die Kameraden waren unermüdlich Tag und Nacht im Einsatz.“ Umgestürzte Bäume zu zersägen sei lebensgefährlich, weil sie unter Spannung stünden und Äste mit großer Wucht ausschlagen könnten. Dennoch sei niemand verletzt worden. „Das ist wichtig.“

rtm

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