Volltextsuche über das Angebot:

7 ° / 4 ° Regenschauer

Navigation:
Sturm: Viel Arbeit für Einsatzkräfte im Landkreis

Bäume umgeknickt Sturm: Viel Arbeit für Einsatzkräfte im Landkreis

Der Sturm wütete am Wochenende auch im Landkreis Gifhorn. Viele Bäume knickten um, es gab Stromausfälle und der Zugverkehr wurde eingestellt. Die Feuerwehren rückten zu zahlreichen Einsätzen aus.

Voriger Artikel
Polizei kontrolliert Fahrzeugbeleuchtung
Nächster Artikel
Hochzeitsmesse: Alles für den schönsten Tag im Leben

Einsatz mit dem Drehleiterwagen: Bei Transvaal musste die Feuerwehr mit schwerem Gerät anrücken, um Sturmschäden zu beseitigen.
 

Quelle: Michael Franke

Landkreis Gifhorn.  „Wir haben hier reichlich Einsätze“, hieß es Sonntagmorgen von der Gifhorner Einsatzleitstelle. Gleich zwei Sturmtiefs wüteten am Wochenende über Deutschland und damit auch über dem Landkreis Gifhorn – Grischa wurde in der Nacht zum Sonntag von Herwart abgelöst.

Betroffen war unter anderem der Zugverkehr. Erixx und Enno stellten am Sonntag um 6.45 Uhr die Fahrten ein im Landkreis, nachdem aus Erkundungszüge Schäden an den Strecken gemeldet wurden. Einen Busersatzverkehr gab es wegen ähnlich hoher Gefahren auf den Straßen nicht. Welche Einschränkungen am Montag noch gelten, erfahren Reisende im Internet unter www.erixx.de und www.der-enno.de.

Am Sonntag fielen um 3.28 Uhr die ersten Stromleitungen aus, betroffen waren letztlich mehrere Orte im gesamten Landkreis. Bäume waren in die Leutungen gefallen und hatten diese unterbrochen. „Bis um 9 Uhr hatten wir aber fast alle Orte wieder am Netz“, erklärte Rainer van der Huir, LSW-Bereichsleiter vom Dienst, auf AZ-Anfrage.

Vor allem Bäume knickte der Sturm um. Alleine in der Samtgemeinde Meinersen rückten die Wehren am Sonntag zwischen 4 und 7.49 Uhr fünfmal aus, um Bäume von Straßen und Hausdächern – wie im Meinerser Oheweg – zu räumen.

In Gifhorn brach beispielsweise an der Ecke Bodemannstraße/Lindenstraße am Anno Tobak der Baum weg. im Bereich Transvaal rückte die Feuerwehr mit dem Drehleiterwagen an, um die dortigen Sturmschäden beseitigen zu können.

Von Thorsten Behrens

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Gifhorn Stadt

Themenwoche "Sicherheit": Auf dieser Seite haben wir alle relevanten Artikel mit dem Schwerpunkt "Kreis Gifhorn" für Sie zusammengefasst. mehr

Ausbildungsplatz in der Region Gifhorn gesucht? Dann schau bei Azubify.de vorbei, deiner Anlaufstelle für alles rund um die Ausbildung in Gifhorn. Powered by AZ. mehr

Anläßlich der Sicherheitswochen: Was macht Ihnen am meisten Sorgen?

Ihre Tageszeitung auf dem Tablet lesen: Wir haben die besten Geräte, das passende Zubehör und tolle Angebote! Lassen Sie sich jetzt unverbindlich im AZ/WAZ Media Store beraten. mehr