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Studenten aus Taiwan besuchen BBS II

Gifhorn Studenten aus Taiwan besuchen BBS II

Taiwanesische Studenten waren jetzt zu Gast an den Berufsbildenden Schulen II: Die jungen Leute im Alter zwischen 20 und 22 Jahren informierten sich unter anderem über das deutsche Bildungssystem.

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„Match Generation 3.0“: Studenten aus Taiwan besuchten den Unterricht an den Berufsbildenden Schulen II.

Quelle: privat

Gifhorn. Die taiwanesische Botschaft in Hamburg stellte den Kontakt zu den jungen Taiwanesen her. Sih Lyo Liao, Yi-Hsin Tsai und Ya-Ru Lin studieren in Taipeh Wirtschaft. Informationen über die Bildungssysteme suchten die 20- bis 22-Jährigen seit dem 6. August in den Ländern Niederlande, Belgien, Frankreich, Schweiz, Italien, Österreich, Ungarn, Tschechien und auch in Deutschland.

In Deutschland machten sie von Hamburg aus Station in München, Aachen und in Gifhorn. Nach Gifhorn wurde der Kontakt über die Botschaft vermittelt, weil die Schule seit 35 Jahren eine Schulpartnerschaft nach Taiwan pflegt. Mit ihrer Begleiterin Ting-yun Huang von der hamburgischen Botschaft besuchten Sie die BBS II. Unter dem Motto „Match Generation 3.0 – Education Exchange“ wurde ihr Besuch geplant.

Begrüßt wurden die Gäste von Regina Ruge (Abteilungsleiterin) und Klaus Krauth (Verwaltungsleiter), die den Taiwanesen die Schule vorstellten. Im Anschluss nahmen die Gäste am Unterricht teil. Hierbei handelte es sich um den Bildungsgang NawaRo (Technische Assistenten/innen für die Verarbeitung nachwachsender Rohstoffe). In diesem Zuge fertigten die Taiwanesen unter Anleitung der Lehrer Torsten Lohmeyer (Abteilungsleiter), Peter Ludewig (Lehrer für Fachpraxis) und Heinrich Meyer (Lehrer für Fachpraxis) Messingschilder an. Das Messingschild mit eigenem Namen durften die Studenten als Erinnerungsstück behalten.

Zudem fand mit den Studenten und allen Lehrkräften eine Diskussion über das deutsche Bildungssystem statt. Es wurden viele Fragen zur dualen Ausbildung, der Rolle der Betriebe bei der Ausbildung und zu den Aufgaben der Berufsschule gestellt. Auch die Rolle der Schule bei der Berufswahl wurde erörtert.

Die Reise finanzieren die Studenten größtenteils selber, lediglich die technische Ausstattung wurde von der Universität gesponsert.

Von Uwe Stadtlich

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