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Stromausfall und umgestürzte Bäume

Sturmtief über dem Landkreis Stromausfall und umgestürzte Bäume

Sturmtief Thomas zog mit orkanartigen Böen und heftigem Regen auch über den Landkreis Gifhorn hinweg. Das Unwetter sorgte für Stromausfälle. Auch Feuerwehren mussten ausrücken, um umgestürzte Bäume aus dem Weg zu räumen.

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Tief Thomas kam stürmisch daher: Auch im Landkreis Gifhorn verursachten die Böen in der Nacht zu Freitag einige Schäden.

Quelle: Bodo Marks

Gifhorn. Bereits am Donnerstagabend legte der stürmische Thomas los. Um 18.40 knickte der heftige Wind in der Gemarkung Oesingen einen Baum um. Die Straße zwischen Teichgut und Oesingen war blockiert. Die Feuerwehr räumte den Weg wieder frei. Auch in Bokensdorf gab es einen Einsatz für die Wehr. Laut Rettungsleitstelle war auch hier ein Baum auf die Straße gefallen.

In den frühen Morgenstunden des Freitags dann der nächste Sturm-Einsatz: Um 5.45 Uhr blockierte ein Baum die Bahnstrecke zwischen Neudorf-Platendorf und Wahrenholz.

Im Nordkreis kam es durch Sturmtief Thomas am Donnerstagabend zwischen 17.10 und 17.45 Uhr zu einem Stromausfall. „Betroffen waren unter anderem die Ortschaften Langwedel, Repke, Masel und Allersehl“, erklärt Birgit Wiechert, Sprecherin des Energieversorgers LSW. Grund für den Stromausfall: durch den Wind war ein abgebrochener Ast auf eine Freileitung gestürzt und hatte sie beschädigt.

Einen einstündigen Stromausfall gab es durch eine heftige Windbö zudem im westlichen Landkreis. Gegen 18.50 Uhr kippte am Donnerstagabend eine große Pappel bei Didderse in eine Freileitung und riss einen Masten um. In Didderse, Adenbüttel, Hillerse und Rolfsbüttel gingen die Lichter aus. Für kurze Zeit waren auch Schwülper, Lagesbüttel und Rethen ohne Strom. Nach einer Stunde war der Spuk jedoch vorbei: Spezialisten der LSW schalteten das Stromnetz um.

Beide Freileitungen werden nun von LSW-Technikern wieder repariert. Zur genauen Schadenshöhe konnte Wiechert gestern keine Angaben machen.

ust

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