Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / 0 ° Schneeregen

Navigation:
Streicherklänge und Kampf-Ästhetik

Gifhorn: Klassik im Ring Streicherklänge und Kampf-Ästhetik

Neuauflage von „Klassik im Ring“: Der Kulturverein Gifhorn und der Box-Club Gifhorn freuten sich über viele Besucher. Die Verbindung von Sport und klassischer Musik hat einen besonderen Reiz: Im nüchternen Ambiente der Boxmühle entfaltete sich zu exquisiten Klängen des TenHagen-Quartetts ein stimmungsvoller Abend.

Voriger Artikel
Hainbuchenhecken machen Kreuzung sicherer
Nächster Artikel
18 Aussteller bei Modellbau-Börse

Sport in der Pause: Paul Schwarze und Artur Bomm präsentierten einen Schaukampf, der die Zuschauer begeisterte“.

Quelle: Cagla Canidar

Gifhorn. Zur Einstimmung zeigten die Cheerleader-Gruppen „Blazing Panthers“ (ab 12 Jahren) und die „Little Panthers“ (bis 12 Jahren) des MTV unter der Leitung von Kerstin Pöhland ihre sportlichen Künste, die so manchen im Publikum staunen ließen, wenn zarte Mädchenkörper durch die Luft flogen.

39bbc33e-c933-11e7-8528-98cdac4f9608

Neuauflage von „Klassik im Ring“: Der Kulturverein Gifhorn und der Box-Club Gifhorn freuten sich über viele Besucher. Im nüchternen Ambiente der Boxmühle entfaltete sich zu exquisiten Klängen des TenHagen-Quartetts ein stimmungsvoller Abend.

Zur Bildergalerie

Die vier Musiker des TenHagen Quartetts, Kathrin ten Hagen (Violine), Leonie ten Hagen (Violine), Borge ten Hagen (Viola) und Malte ten Hagen (Violoncello) begannen ihr Konzert treffend mit dem Thema „Gonna Fly Now“ aus dem Boxfilm „Rocky“. Ein musikalischer Streifzug durch die Streicherliteratur von Mozart über Josef Suk, Franz Schubert und einem Carmen-Medley von Georges Bizet sorgte immer wieder für Zwischenapplaus beim Publikum.

Die Pause gehörte wiederum ganz dem Sport und die beiden 17-jährigen Boxer Paul Schwarze und Artur Bomm präsentierten einen ästhetischen Schaukampf, der die Zuschauer begeisterte, auch wenn die Regeln bei weitem nicht jedem geläufig waren.

Die zweite Hälfte des Konzerts stand im Zeichen von Antonin Dvorak mit dem Streichquartett Nr. 12 F-Dur op. 96. Einmal mehr bewies dabei das Quartett ihr überaus harmonisches, feines Zusammenspiel, das in seiner musikalischen Interpretation und technischen Perfektion keine Wünsche offen ließ. Anhaltender Applaus dankte denn auch für einen sehr gelungenen Abend.

Von Stephanie Dorer

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Gifhorn Stadt

Ausbildungsplatz in der Region Gifhorn gesucht? Dann schau bei Azubify.de vorbei, deiner Anlaufstelle für alles rund um die Ausbildung in Gifhorn. Powered by AZ. mehr

Kommt es zur Neuauflage der Großen Koalition?

Ihre Tageszeitung auf dem Tablet lesen: Wir haben die besten Geräte, das passende Zubehör und tolle Angebote! Lassen Sie sich jetzt unverbindlich im AZ/WAZ Media Store beraten. mehr