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Straßenlaternen treiben Stromkosten in die Höhe

Meine Straßenlaternen treiben Stromkosten in die Höhe

Meine. Auftakt zu den Haushaltsberatungen in der Gemeinde Meine: Die Verwaltung brachte den Etatentwurf für 2014 in den Finanzausschuss ein. Das Volumen beträgt mehr als acht Millionen Euro. Als nächstes beraten die Fraktionen über den Haushaltsentwurf.

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Hauptstraße bei Nacht: Die Gemeinde verbucht stark steigende Stromkosten für die Straßenbeleuchtung im Haushalt.

Quelle: Photowerk (co)

Bürgermeisterin Ines Kielhorn zeigte sich erfreut: „Der Haushalt ist ausgeglichen. Die Steuerhebesätze können unverändert bleiben, und zusätzliche Kredite werden nicht aufgenommen.“

Der Etat beläuft sich im Ergebnishaushalt auf ordentliche Erträge und Aufwendungen von rund 8,1 Millionen Euro. Die Steuersätze liegen bei 380 Punkten (Grundsteuer A), 400 Punkten (Grundsteuer B) sowie 360 Punkten (Gewerbesteuer). Verwaltungsleiter Reinhard Frank erläuterte, dass sich insbesondere die Entwicklung bei der Gewerbesteuer sehen lassen könne: „Wir verbuchen ein gutes Plus dabei.“

Sorgen bereitet ihm hingegen die Entwicklung der Stromkosten für die Straßenbeleuchtung. Gegenüber den bisher üblichen Ansätzen im Haushalt von 50.000 Euro sei man in den vergangenen Jahren beim Ergebnis bei 70.000 Euro (2012) beziehungsweise bei 81.000 Euro (2013) gelandet. „Trotz Kostensteigerungen, Ökostrom und neuer Baugebiete kann das nicht sein. Das muss untersucht werden“, meinte Frank.

An größeren Investitionen stehen im Meiner Haushalt unter anderem die Millionenausgaben für das neue Gemeindezentrum mit neuem Schützenheim sowie für den Grunderwerb für ein neues Baugebiet in Meine.

cn

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