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Straßenbau: Kritik an Radladerfahrten

Wesendorf Straßenbau: Kritik an Radladerfahrten

Wesendorf . Derzeit werden Brunnen- und Oppermannstraße erneuert (AZ berichtete). Die Arbeiten aber sorgen bei Anliegern für Kritik. Sie bemängeln unter anderem unnötige Lärmbelästigung durch unsinnige Abläufe. Die aber seien nicht von den Arbeitern zu verantworten, so der Wasserverband als Auftraggeber.

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Baustelle: Die Arbeiten an Brunnen- und Oppermannstraße sorgen bei einigen Anwohnern für Kritik.

Quelle: Photowerk (ba)

Mehrfach täglich fährt ein Radlader von den zu erneuernden Straßen zu einem freien Grundstück am Gartenweg, um dort Bauschutt abzuladen. Dort wartet der Schutt auf den Abtransport.

Die Anwohner fragen sich, warum das Material nicht sofort auf einen Lkw geladen und abtransportiert wird. Durch die derzeitige Verfahrensweise müssten sie zusätzlich unter Lärm- und Abgasbelästigung durch die Radladerfahrten leiden. Außerdem würde ein 2010 erneuertes – und durch Anliegerbeiträge mitfinanziertes – Stück der Brunnenstraße durch die zusätzlichen Fahrten in Mitleidenschaft gezogen.

„Es gibt in Niedersachsen eine neue Verordnung für den Umgang mit diesem Material. Das hat die Entsorgerfirmen vor die Situation gestellt, erst die Voraussetzungen für eine weitere Annahme zu schaffen. Daher konnte die Firma, die derzeit die Straßen in Wesendorf ausbaut, das Material nicht früher abtransportieren lassen“, erklärt Martin Wetzel, Abteilungsleiter Neubau beim Gifhorner Wasserverband.

Das Material musste erst zwischengelagert werden. Das hat zu den zusätzlichen Fahrten geführt. Außerdem, so Wetzel, ist ein sofortiger Abtransport nur wirtschaftlich, wenn ein Lkw schnell voll wird und nicht halb beladen zwischen Baustelle und Entsorger hin und her pendelt. Das aber ist nicht unbedingt an jeder Baustelle gegeben.

Aber: „Sollten durch die Arbeiten Schäden an Straßen entstanden sein, werden diese natürlich behoben“, versichert er.

ba

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