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Stockcar-Rennen auf Stoppelfeld

Wahrenholz Stockcar-Rennen auf Stoppelfeld

Wahrenholz. Wer bremst, verliert: Das war das Motto der 156 Fahrer, die am Wochenende am dritten Lauf zum Internationalen Stockcar-Cup in Wahrenholz teilnahmen. Dröhnende Motoren, aufgewirbeltes Erdreich und krachendes Blech bestimmten das Bild auf einem Stoppelacker bei Teichgut.

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Wirbelnder Dreck: Die Fahrer gaben alles.

In sechs Klassen gaben die Teilnehmer auch bei Regenschauern alles. Wie etwa Thorsten Stechert: Der wollte sein kurz vor dem Ziel verrecktes Gefährt über die Linie schieben, schaffte es aber nicht ganz. Auch Motorhauben, die in voller Fahrt aufgingen und den Piloten die Sicht nahmen, machten nichts.

Um den Rennen besonderen Reiz zu geben, wurde manchmal „Kopfgeld“ auf einzelne Fahrer ausgesetzt. Wer deren Wagen drehte, erhielt den Betrag. „Das war sicher ein guter Freund“, fand Kerstin Sander aus Wolfsburg. Auf sie waren zehn Euro ausgesetzt.

Die Fäden in der Hand hatte Moderator Frank Werner Baltrusch. Er war extra aus Kiel angereist – und kommentierte nicht nur. „Gesucht wird eine Spurstange für einen Golf II“, gab er bekannt. Die Piloten helfen sich eben.

Am Start waren auch besondere Schmuckstücke: darunter ein VW-Käfer mit zwei Honda-Motoren oder der Golf I von Jens Meyer aus Westerbeck. Der ist seit 13 Jahren im Stockcar-Einsatz – und läuft immer noch.

fed

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