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Stau auf der Tangente: „Mehr geht dort nicht“

Gifhorn Stau auf der Tangente: „Mehr geht dort nicht“

Zur Rush-Hour wird‘s eng auf der K 114. Tausende von Autos fahren täglich über die Tangente. Staus vor der Tankumseekreuzung sind keine Seltenheit.

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Tankumsee-Kreuzung: Besonders im VW-Berufsverkehr sind Autofahrer zu Geduld gezwungen.

Quelle: Photowerk (mpu)

Boris Jülge von der Gifhorner SPD fordert eine „intelligentere Ampelschaltung“. Der Kreis hält dagegen: Auch durch eine aufwändigere Signaltechnik würde keine spürbare Verbesserung erzielt.

„Vergangenen Freitag kam es wieder zu Rückstaus vor der Kreuzung in Richtung Wolfsburg“, so Jülge. Verkehrsbehinderungen habe es auf einer Länge von fünf Kilometern gegeben. Viele Autofahrer hätten vor dem Forstweg gewendet. „Tausende von Verkehrsteilnehmern müssen auf Grund einer mangelhaften Ampelschaltung im Stau stehen“, ist Jülge überzeugt, dass das Problem durch längere Grünphasen für den Verkehr auf der K 114 zu lösen sei.

„Grundsätzlich wissen wir, dass die K 114 stark belastet ist“, reagiert Kreis-Bauamtsleiter Alexander Wollny. 12.000 bis 14.000 Fahrzeuge nutzten täglich die Tangente. Die größten Behinderungen gebe es durch den VW-Berufsverkehr. „Da haben wir auf Grund von Arbeitsbeginn und Arbeitsende eine enge Spitze - es kommt zu Staus“, räumt Wollny ein.

Die jetzige Ampel verfüge zwar nicht über die neueste Technik, biete jedoch die maximale Leistungsfähigkeit. Die Umlaufzeit bewege sich je nach Verkehrsdichte zwischen 90 und 120 Sekunden. „Mehr geht dort nicht, denn auch aus Richtung Isenbüttel und dem Tankumsee-Wohngebiet fahren Autos in die Tankumsee-Kreuzung ein“, so der Kreis-Experte.

Der lange Stau am Freitag sei übrigens durch die defekte Dragenkreuzungs-Ampel (AZ berichtete) entstanden, steht für Wollny fest.

ust

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