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Statt Verschwenkung nur eine Absperrung?

Sassenburg-Dannenbüttel Statt Verschwenkung nur eine Absperrung?

Dannenbüttel . Mit dem Thema Verkehrsberuhigung auf der Westerbecker Straße beschäftigt sich Dannenbüttels Ortsrat schon länger. Jetzt mischt sich BIG-Ratsherr Andreas Kautzsch mit einem Alternativvorschlag ein.

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Alternativvorschlag: Statt Straßenverschwenkung und Buskap an der Westerbecker Straße empfiehlt Andreas Kautzsch eine einseitige Straßensperrung.

Quelle: Ron Niebuhr

Die Planung von Ortsrat und Gemeindeverwaltung, am nördlichen Ortseingang Dannenbüttels mit Hilfe einer Straßenverschwenkung und dem Bau eines Buskaps das Tempo der Fahrzeuge zu drosseln, hakt zurzeit am Platzproblem: Ein Landwirt möchte die für diese Idee erforderliche Fläche nicht verkaufen (AZ berichtete).

Nun meint Kautzsch, das sei auch gar nicht nötig, das Problem lasse sich einfacher und billiger lösen: „Die Verschwenkung könnte auch durch das Sperren der Fahrbahn Richtung Ortsmitte erfolgen.“ Der von Norden kommende Verkehr sei dann bei Gegenverkehr sogar zum Anhalten gezwungen. „Dafür wären nur ein paar zusätzliche Verkehrszeichen, etwas weiße Farbe für eine Fahrbahnmarkierung, ein paar Borde und zur Verschönerung Pflanzkübel erforderlich.“ Für zusätzliche Verkehrsberuhigung könnten aufgemalte Parkbuchten auf der Gegenfahrbahn sorgen.

Kautzsch meint, dass die Buskaps Geldverschwendung seien, da zu wenig Busse dort halten. Das sieht Dirk Behrens von der Gemeindeverwaltung anders: „Erstens sind solche Buskaps perspektivisch gedacht. Nur weil heute nur wenige Busse halten, können es doch in Zukunft mehr sein.“ Zweitens ermöglichen die Buskaps einen barrierefreien Zugang in die Busse.

Auf Kautzschs Hinweis, das Thema könne nicht im Ortsrat entschieden werden, weshalb er einen Antrag für den Bauausschuss der Gemeinde am 23. Januar stellen werde, reagiert Behrens: „Natürlich wird das im Gemeinderat entschieden. Der Bauausschuss wird Ende Januar die ihn betreffenden Posten im Etat beraten, da wird die Westerbecker Straße mit Sicherheit auch ein Thema sein.“

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