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Startschuss für Polizei-Neubau

Gifhorn Startschuss für Polizei-Neubau

Auf diesen Tag hat Gifhorns Polizei lange gewartet: Mit einem symbolischen Spatenstich - Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius war dabei - fiel gestern der Startschuss für den Neu- und Erweiterungsbau des Inspektionsgebäudes an der Hindenburgstraße. 6,3 Millionen Euro kostet das Mammut-Projekt.

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6,3-Millionen-Euro-Projekt: Mit einem symbolischen Spatenstich fiel gestern der Startschuss für den Erweiterungs- und Neubau des Inspektions-Gebäudes der Gifhorner Polizei.  Auch Innenminister Boris Pistorius (Mitte) ließ Erdbrocken fliegen.

Quelle: Photowerk (mpu)

Gifhorn. „Das ist ein unheimlich schöner Anlass“, strahlte Polizeipräsident Michael Pientka. Seit der Polizeireform 2004 habe es Raumnot bei Gifhorns Ordnungshütern gegeben. „Es wächst zusammen, was zusammen gehört“, lobte der Innenminister das Bauvorhaben und erinnerte daran, dass aktuell Fachkommissariate der Polizei nicht an einem gemeinsamen Standort untergebracht seien. Den Neubau habe die Gifhorner Polizei verdient, so Pistorius. „Wir haben ein tolles Ergebnis gefunden“, verwies Gifhorns Polizeichef Michael Feistel auf Monate lange Vorplanungen.

Das neue Gebäude nebst Garagentrakt entsteht auf einem fast 2300 Quadratmeter großen Areal direkt an der Aller. Das ehemalige Erbpachtgrundstück und weitere „ergänzende Grundflächen“ hat das Land gekauft. Der Neubau wird nach Fertigstellung per Glasbrücke mit dem jetzigen Inspektionsgebäude verbunden. Auf einer Nutzfläche von rund 1740 Quadratmetern wird in dem dreigeschossigen Massivbau - gebaut wird ohne Keller - Raum für 91 Büro-Arbeitsplätze geschaffen. ust

Derzeit wird der Baugrund vorbereitet. Richtig los geht es dann im Frühjahr 2016 mit dem Abriss des alten Garagentraktes. Bauzeit: rund 18 Monate.

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