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Städtische Pläne für das Gifhorner Gebiet Drei Eichen

Bebauung: Stadt will mit den Anliegern sprechen Städtische Pläne für das Gifhorner Gebiet Drei Eichen

Die Anwohner des Gifhorner Bereichs zwischen Handwerkerwall und Tränkebergstraße haben Post von der Stadt bekommen. Sie werden zu einem Informationsgespräch eingeladen. Grund: Durch AZ-Recherchen hatten sie erfahren, dass es Pläne für eine „ergänzende Bebauung“ in ihrer Nachbarschaft gibt, von der auch ihre Gärten betroffen sein könnten. Jetzt will die Stadt aufklären.

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Drei Eichen: Die Stadt spielt mit den Gedanken, in diesem Gifhorner Bereich Bebauung zu erlauben.

Quelle: Photowerk (cw)

Im betroffenen Bereich gebe es eine stadteigene Fläche, die im Bebauungsplan als Kinderspielplatz vorgesehen, bisher für diesen Zweck aber nicht hergerichtet worden sei, heißt es im Schreiben an die Anlieger. Eine denkbare Alternative bestehe darin, diesen Bereich für Baugrundstücke zu nutzen.
„Die Anzahl der möglichen Wohneinheiten hängt dabei wesentlich davon ab, ob auch Teile benachbarter Gartenflächen in ein entsprechendes Konzept einbezogen werden können.“ Diese Flächen gehören den Anliegern, die über das Vorgehen der Stadt erstaunt waren und sich besorgt an die AZ gewandt hatten. Sie hatten nämlich Männer mit Klemmbrettern und Plänen gesehen, die sich das Areal angeschaut haben. Außerdem waren sie an einen Plan gelangt, in dem Grundstücke in ihren Gärten eingezeichnet sind.
Die Stadt arbeite keineswegs hinter verschlossenen Türen Pläne aus, ohne die Anlieger zu informieren, teilte sie jetzt den Anliegern mit. „Eine eventuelle Bebauung kann hier selbstverständlich nur im Rahmen eines öffentlichen Verfahrens möglich gemacht werden“, heißt es in dem Schreiben. Deshalb findet nun am 8. August ein Informationsgespräch statt.
„Sofern sich eine Lösung im Einvernehmen mit den Anwohnern abzeichnet, würde sich die Stadt um den Ankauf der entsprechenden Teilflächen bemühen“, heißt es weiter.

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