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Gifhorn Stadt Stadtwerke: Freude über 8000 Kunden
Gifhorn Gifhorn Stadt Stadtwerke: Freude über 8000 Kunden
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21:00 01.07.2014
Erfolgsbilanz nach dem ersten Jahr: Die Stadtwerke Gifhorn haben in Stadt und Kreis Gifhorn 8000 Kunden gewonnen. Quelle: Photowerk (sp)
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Und da geht noch mehr, ist sich Nerlich mit Stadtwerke-Geschäftsführern Rainer Trotzek und Olaf Koschnitzki einig. So haben die Stadtwerke den Zuschlag für die Konzession für die Gifhorner Ortsteile erhalten. Eine wichtige strategische Etappe. „Wir konnten mit unserem Angebot überzeugen und können bald mit den Verhandlungen mit der LandE als bisherigem Betreiber beginnen“, so Trotzek.

Erklärtes Ziel ist es, im Jahr 2018 in der Kernstadt Grundversorger zu sein. Das sei bei einem Marktanteil von 40 Prozent der Fall. Aktuell liegt hier der Marktanteil an Stromkunden bei 13 Prozent, bei Gas bei 14 Prozent. Für den Landkreis sei das Ziel, Grundversorger zu werden, „unrealistisch“, erläuterte Trotzek. Momentan stammen 3200 Kunden aus dem übrigen Landkreis-Gebiet.

Ab 2016 möchten die Stadtwerke Gifhorn auch den Zuschlag für das Gasnetz im Stadtgebiet erhalten. „Unser Ziel ist es, Betreiber des Strom- und Gasnetzes für die ganze Stadt zu sein“, so Koschnitzki. Stolz sind die Stadtwerke-Macher darauf, in rund zwei Wochen die erste öffentliche E-Tankstelle in Gifhorn zu eröffnen. Sie steht auf dem Ise-Parkplatz.

Außerdem verstünden sich die Stadtwerke nicht nur als reines Wirtschaftsunternehmen. Neben kulturellem und sozialem Sponsoring treten die Stadtwerke im Bereich Jugendsport engagiert auf, so Trotzek.

apo

Groß Schwülper. Mit dem Anblick von Bauzäunen um ihre Schule (AZ berichtete) müssen die Schüler und Lehrer der Oberschule Papenteich bis ins nächste Jahr leben. Nach der Schätzung eines Gutachters belaufen sich die Kosten für die Sanierung der fehlerhaften Fassade auf 1,1 Millionen Euro. Die verantwortliche Baufirma ist insolvent - das Geld müsste die Samtgemeinde beim Insolvenzverwalter einfordern.

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Osloß. Autofahrer zwischen Dannenbüttel und Osloß müssen auch in nächster Zeit noch mit Behinderungen rechnen. Grund sind Bauarbeiten am Elbe-Seitenkanal.

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