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Stadtvillen statt alter Molkerei

Gifhorn Stadtvillen statt alter Molkerei

Gifhorn. Es tut sich was an der alten Molkerei in Gifhorn: Die Firma Kepper-Mennenga-Bau plant dort ein Wohnquartier mit sechs Stadtvillen.

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Neues Wohnquartier in Gifhorn: An Stelle der alten Molkerei sollen ab 2017 sechs moderne Stadtvillen mit Eigentumswohnungen stehen. Die Investoren stellten das Projekt am Dienstag vor.

Quelle: Photowerk (cc)

Mehrfamilienhäuser mit je fünf bis sechs Eigentumswohnungen sollen zwischen Poststraße und Bahnhofstraße entstehen. Jeweils drei werden von der Post- beziehungsweise der Bahnhofstraße – ohne Durchfahrtmöglichkeit – erschlossen. Die Wohnflächen reichen von 60 bis 100 Quadratmeter.

Am Dienstag stellten Andree Kepper und Heiko Mennenga mit Thomas Fast und Jan Steinhauer von der Volksbank Brawo und der Familie Böge das Projekt vor. Mennenga: „Andree Kepper und ich haben lange gerungen, ob wir das Projekt angehen oder nicht.“ Die Gespräche mit den Eigentümern, der Familie Böge, seien angenehm verlaufen. Daraufhin habe Kepper ein Konzept entwickelt, was das 6762 Quadratmeter große Grundstück hergebe.

Zurzeit gebe es einen Vorvertrag über den Kauf des Grundstücks mit Böges, so Mennenga. „Wir sind sehr sicher, dass aus dem Vorvertrag ein endgültiger wird.“ Es habe bereits Gespräche mit der Stadt über die Realisierung gegeben. „Das ist uns positiv beschieden worden“ – zumindest mündlich. Laut Kepper passt sich die zweigeschossige Bauweise ins Umfeld ein. 2017 sollen die Stadtvillen stehen – noch bevor die Umgestaltung der Bahnhofstraße abgeschlossen sei.

rtm

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