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Gifhorn Stadt Stadt zahlt mehr an Kreisschulbaukasse
Gifhorn Gifhorn Stadt Stadt zahlt mehr an Kreisschulbaukasse
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20:00 09.01.2019
Investitionen in die Schulen: Die Stadt Gifhorn muss doppelt so viel Beiträge an die Kreisschulbaukasse abführen wie ursprünglich gedacht. Quelle: Sebastian Preuß (Archiv)
Gifhorn

Bislang plante die Stadt Gifhorn für 2019 mit 194.600 Euro Beiträgen zur Kreisschulbaukasse. Das sind 127 Euro pro Grundschüler. In der Veränderungsliste haben sich die Beträge nun verdoppelt. Die Stadt soll 390.200 Euro an die Kreisschulbaukasse zahlen, das sind 257 Euro pro Grundschüler. Auch in den drei Folgejahren plant die Stadt schon mal mit jeweils 300.000 Euro.

Verstärkte Investitionen

Der Landkreis begründet den Mehrbedarf mit seinen verstärkten Investitionen in die Schulen, zum Beispiel wegen der Rückkehr beim Gymnasium zum Abitur nach neun Jahren (G9 genannt). „Der Mittelbedarf der Kreisschulbaukasse richtet sich nach den geplanten Bau- und Ausstattungsmaßnahmen“, sagt Erster Kreisrat Dr. Thomas Walter. „Da die Investitionen in die Schulen des Landkreises und der Gebietseinheiten 2019 und in den Folgejahren steigen, sind entsprechend höhere Beiträge erforderlich.“

Zwei Drittel trägt der Landkreis

Doch es geht nicht nur um G9. Auch der Bau der zweiten Sporthalle am Gymnasium Hankensbüttel und die Erneuerung der Küchen in den Berufsbildenden Schulen I schlagen zu Buche.

Die Beiträge für die Kreisschulbaukasse werden laut Walter zu zwei Dritteln vom Landkreis und zu einem Drittel von den Städten und Samtgemeinden im Landkreis Gifhorn getragen.

Von Dirk Reitmeister

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