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Gifhorn Stadt Spuk und Spiritualität: Gifhorner schreibt Buch
Gifhorn Gifhorn Stadt Spuk und Spiritualität: Gifhorner schreibt Buch
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06:16 04.11.2012
„Plädoyer für den Glauben“: Der Gifhorner Waldemar Gajda schrieb ein Buch. Quelle: Photowerk (lea)
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Der Geist des früheren US-Präsidenten Abraham Lincoln, der durch das Weiße Haus spukt, Marienerscheinungen in der Grotte von Lourdes oder das Thema Wiedergeburt: „Plädoyer für den Schöpfer“ heißt das neue Buch des Gifhorners Waldemar Gajda, das sich mit diesen Themen intensiv auseinandersetzt.

„Ich führe den Leser durch alle Disziplinen der Wissenschaft und Spitualität, um der Frage nach der Existenz eines Schöpfers auf den Grund zu gehen“, sagt der 47-jährige Bauunternehmer, der sich seit seiner Kindheit mit Literatur und Kunst befasst.

„Das Buch ist nur der erste Zwischenbericht in meiner paranormalen Forschung, die ich noch weiter vertiefen und erweitern möchte - dazu brauche ich noch mehr Informationen von betroffenen Menschen“,setzt Gaida auf die aktive Mitarbeit seiner Leser unter www.Paranormale-forschung.de).

Quantenphysik, Psychologie, Nahtoderfahrungen, Exorzismus und Reinkarnation: Weitere Aspekte auf die Gaida eingeht. Dabei hinterfragt der Gifhorner Wissenschaft und Glaubensrichtungen kritisch und zeigt Widersprüchlichkeiten auf.

„In einer fiktiven Gerichtsverhandlung wird über die potentielle Existenz des Schöpfers entschieden“, so Gaida. Der Leser nehme dabei die Position eines Geschworenen ein, der sich am Ende seine eigene Meinung zu dem Thema bilde.

Gaida, der 1994 bereits einen Gedichtband und 2009 seine gereimten Kinderkurzgeschichten veröffentlich hat, ist auch begeisterter Motorsportler. Von 2000 bis 2006 bestritt er diverse Rallyes und nahm mehrmals am 24-Stundden-Rennen auf dem Nürburg-Ring teil.

ust

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