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Sport am Tankumsee: Bilanz fällt positiv aus

Isenbüttel Sport am Tankumsee: Bilanz fällt positiv aus

Isenbüttel . Wer von Sport am Tankumsee und dem Drachenbootrennen noch nicht genug hat, kann via Facebook und You-Tube weiter dran bleiben.

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Mit Geduld und Fairness: Das Drachenbootrennen war unbestritten die Hauptattraktion bei Sport am Tankumsee.

Quelle: Michael Uhmeyer

„Wir werden demnächst einen You-Tube-Kanal einrichten und die Videos von einigen Drachenbootrennen hochladen“, kündigt Thorsten Müller an - der Jugendpfleger der Samtgemeinde Isenbüttel war Hauptorganisator des Events. Sein Fazit fällt positiv aus, "die Mischung aus Volksfest und Drachenbootrennen hat sich bewährt".

„Es ist alles gut gelaufen“, sagt Müller am Tag nach Sport am Tankumsee. „Die Akteure waren zufrieden, die Rennteams waren zufrieden, es waren viele Zuschauer da.“ Gut, bei strahlendem Sonnenschein mit Badewetter wären es vielleicht ein paar mehr gewesen, „aber es ist alles gut gelaufen“. Hätte sich der Schauer zu Beginn der Veranstaltung zum Gewitter ausgewachsen, wie anfangs zu befürchten war, „hätten wir alles abblasen müssen, denn Gewitter am Wasser geht gar nicht“, freut sich Müller, dass das Wetter wenigstens halbwegs mitgespielt hat. „Der Schauer dann zum Schluss war natürlich auch etwas schade, er hat die Feierlaune der Drachenbootpaddler ziemlich gedämpft.“

Mit einigen der etwa 400 Akteure hat Müller gesprochen, zum Beispiel mit Samuel Kraft, der die Sportart Gorodki vorgestellt hat. „Ungefähr 70 Leute haben diesen Sport bei ihm ausprobiert, ein Drittel davon Kinder“, berichtet Müller. Ob Gorodki oder Teppich-Curling, die neuen Sportarten wurden begeistert getestet. „An diesem Konzept werden wir festhalten, neue, integrative Sportarten vorzustellen.“

Auch der Vorsitzende des Tauchclubs Bernhard Romanski äußert sich zufrieden über 15 Schnuppertaucher bei Hibaru - es gab noch mehr Interessenten, aber „für uns geht die Sicherheit über alles“, erklärte Tauchlehrer Ralf Meyer.

tru

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