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Gifhorn Stadt Sperrmüll-Ärger in Gifhorn: Stadt kritisiert Kreistag
Gifhorn Gifhorn Stadt Sperrmüll-Ärger in Gifhorn: Stadt kritisiert Kreistag
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23:00 17.07.2017
Ärger um Sperrmüll-Reste: Jetzt geht die Stadt mit der Entscheidung des Kreistags, bei der Abfuhr alles beim alten zu lassen, hart ins Gericht.  Quelle: Cagla Canidar
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Gifhorn

 „Diese Probleme gäbe es nicht mehr, wenn der Kreistag anders entschieden hätte“, sagt Bürgermeister Matthias Nerlich.

Der Dannenbütteler Weg und der Wendehammer bei Tejo sind Hotspots, wo immer wieder Müll liegen bleibt, weil er laut Satzung des Landkreises kein Sperrmüll ist. „Die Probleme tauchen meist dort auf, wo der Geschosswohnungsbau überwiegt. Da fühlt sich niemand zuständig“, sagt Tiefbau-Fachbereichsleiter Joachim Keuch. Bei Tejo habe man den Sperrmüll „mal extra etwas länger liegen lassen, um den Eigentümern die Chance zu geben, ihren Unrat wieder wegzuräumen. Aber das ist leider nicht passiert.“ Im vorigen Jahr habe die Stadt 6000 Euro dafür bezahlt, den Müll zu entsorgen.

„Es bestand die einmalige Gelegenheit, einen seit Jahren andauernden Missstand zu beheben“, sagt Nerlich. „Diese Chance hat der Kreistag leider nicht genutzt.“ Elke Rohrbeck, Leiterin des Fachbereichs Ordnung: „Es ist bedauerlich, dass der Kreistag der vom Rat der Stadt Gifhorn beschlossenen Empfehlung zur Abfuhr des Sperrmülls auf Anforderung nicht gefolgt ist. Dies wäre die einzige Möglichkeit gewesen, dem Aufwand für die Stadt ein Ende zu setzen.“ Diesen den – meist unbekannten Verursachern – in Rechnung zu stellen, sei sehr schwierig.

Von Dirk Reitmeister

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