Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Gifhorn Stadt Special Delivery: Gifhorn vertritt Deutschland bei Hip-Hop-WM
Gifhorn Gifhorn Stadt Special Delivery: Gifhorn vertritt Deutschland bei Hip-Hop-WM
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:00 14.05.2010
Der Traum jedes Streetdancers wird für Gifhorner wahr: Special Delivery sind bei der WM in Las Vegas. Quelle: Photowerk (Archiv)
Anzeige

„Wären wir Fußballer, würde Gifhorn bei der WM mitspielen“, erklärt Noran Kaufmann die Bedeutung der World Hiphop Championship in Las Vegas, wo sie zusammen mit zwei weiteren Gruppen aus Süddeutschland antreten. Der Traum eines jeden Hiphoppers wird für die acht Gifhorner im Alter von 18 bis 24 Jahren wahr.

„Wir können im Streetdance Weltmeister werden, zumindest Weltstatus erlangen“, sagt Kaufmann. „Das ist der Hammer“, freut sich Viktor Bayerbach. „Ein Traum, dass wir es so weit gebracht haben“, sagt Serhat Hasçelik. „Wir haben so lange dafür gearbeitet.“

Und die Schufterei ist längst nicht vorbei. „Wir üben jeden zweiten Tag mindestens zwei Stunden“, sagt Kaufmann. Die meisten kommen nach Feierabend, machen erst noch die regulären Kurse im Tanzhaus und proben dann bis Mitternacht für Las Vegas.

Die härteste Performance ist die Finanzierung. Flüge und Hotelzimmer für Gruppe und Betreuer: „Wir brauchen 15.000 Euro“, sagt Kaufmann. Ohne Sponsoren geht es nicht, und deshalb will Special Delivery die Werbetrommel in eigener Sache drehen. Kaufmann (Tel. 0163-9768376) hofft auf zahlungskräftige Unterstützer. Immerhin werde das junge Gifhorn repräsentiert: „Es ist internationales Fernsehen da, und auf Youtube gibt es einen eigenen Kanal.“

rtm

„Damit ihr Hoffnung habt“: Unter dem Motto des ökumenischen Kirchentags in München stand auch ein gemeinsamer Himmelfahrts-Gottesdienst im Gifhorner Schlosshof, an dem sich knapp 200 evangelische und katholische Christen beteiligten.

14.05.2010

Vandalismus, Randale, schwere Unfälle – oftmals bekommen Bürger im Kreis Gifhorn solche Vorfälle mit, reagieren jedoch nicht und rufen nicht die Polizei unter 110 zu Hilfe. „Mit Besorgnis stellt die Polizei in Gifhorn fest, dass Bürger sich ganz offenbar davor scheuen, bei entsprechenden Feststellungen die Notrufnummer 110 zu wählen“, berichtet Polizei-Sprecher Stefan Kaulbarsch.

14.05.2010

Politik ist für den Bürger manchmal schwer verständlich. Ein Beispiel dafür hat der Gemeinderat während seiner jüngsten Sitzung geliefert. Anlass: eine Ausgabe in Höhe von 2800 Euro für einen Schreibtisch mit Bürostuhl.

13.05.2010
Anzeige