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Spaßiger Zwölfkampf an der Grundschule

Kästorf Spaßiger Zwölfkampf an der Grundschule

Kästorf. Bei den Olympischen Spielen in Rio konnte man den Eindruck gewinnen, dass es nur ums Siegen ging. Kästorfs Grundschüler dagegen zeigten, wie viel der ursprüngliche olympische Gedanke wirklich zählt. „Dabei sein ist alles“ lautete das Motto ihrer Isetal-Olympiade. Und das lebten sie auch.

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Isetal-Olympiade:Alle Sportler und Helfer zeigten, wie ausgeprägt der Teamgeist an Kästorfs Grundschule ist.

Quelle: Ron Niebuhr

Die Erst- bis Viertklässler traten auf dem Schulgelände zum spaßigen Zwölfkampf an. In welcher Reihenfolge sie die Spiele abhakten, blieb ihnen überlassen. Laufen auf der Slackline, Klettern an der Boulderwand, mit Wasser durch olympische Ringe spritzen, Dosenwerfen, Stacking, Torwandschießen, olympische Isetal-Fahnen malen, Dreibeinlauf, Erben schlagen und Nägel ins Brett klopfen - die Kinder waren sportlich sehr vielseitig gefordert.

„Es geht darum, Sport zu treiben und Spaß zu haben“, sagte Holger Schrader. Der Schulleiter lobte alle Helfer. 48 betreuten abwechselnd die zwölf Spiele bei der rund zweistündigen Isetal-Olympiade. Hausmeister, Lehrer, pädagogische Mitarbeiter, nicht zuletzt Eltern und sogar der ehemalige Rektor Hans-Otto Dittmer packten kräftig mit an. „Das ist ganz, ganz toll“, betonte Schrader. Eltern bestückten auch das Kuchenbuffet. Der Erlös floss an den Förderverein.

Dieser Teamgeist findet sich auch im Schulalltag. Besonders in der aktuell angespannten personellen Lage - nur vier von sechs Lehrerstellen sind besetzt - ist das sehr hilfreich. „Eine Kollegin fällt seit Schuljahresbeginn aus gesundheitlichen Gründen aus, für eine offene Stelle gab es bisher keine Bewerber“, erklärte Schrader. Pädagogische Mitarbeiter sind eingesprungen, einige Angebote mussten trotzdem gestrichen werden. „Alle Eltern zeigen Verständnis dafür“, sagte Schrader.

rn

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