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Gifhorn Stadt Sparvorschläge: Fenster streichen statt erneuern
Gifhorn Gifhorn Stadt Sparvorschläge: Fenster streichen statt erneuern
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21:00 26.08.2014
Statt neuer Fenster: Ein Anstrich tut‘s für die nächsten fünf Jahre auch erstmal.
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In der Vorlage heißt es, dass 946.000 Euro als Planungsbudget für den Fachbereich Bauen und Gebäudemanagement festgelegt wurden. Davon sind 556.700 Euro Pflichtausgaben beispielsweise für die Bewirtschaftung der samtgemeindeeigenen Gebäude. Weitere 210.700 Euro sind zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs in Form von Benzinkosten, Telefonrechnungen, Reparaturen, Dienstkleidung und ähnlichem nötig. Außerdem werden 39.600 Euro für Projekte mit hoher Priorität veranschlagt: neuer Anstrich des Schwimmbeckens im Freibad Edesbüttel, Fingerklemmschutz in der Kita Calberlah und der Kita Ribbesbüttel, die Sanierung der Terrassenüberdachung in der Kita Wasbüttel sowie die Sanierung der Friedhofskapelle Ausbüttel. Die Vorlage weist darauf hin, dass vor allem die beiden letztgenannten Projekte weitere Bauschäden verhindern.

Bleiben noch 139.000 Euro. Vorschlag der Verwaltung: die LED-Sanierung in den Sporthallen zu erledigen, um Stromkosten zu sparen. Dafür könnte die Sanierung der Fenster in der Kita Isenbüttel II für 55.000 Euro durch einen neuen Anstrich um fünf Jahre hinaus gezögert werden; allein dadurch wäre das Einsparziel erreicht, wobei die Fenstersanierung mittelfristig aus energetischer Sicht sinnvoll sei. Weiteres Einsparpotenzial laut Verwaltung: nicht bei jeder Verschmutzung in Schulen und Kitas gleich den Maler beauftragen.

Außerdem gibt es im Ausschuss einen Zwischenbericht zum Klimaschutzteilkonzept eigene Liegenschaften und einen Bericht zum Stand der Haushaltswirtschaft.

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