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Gifhorn Stadt Sozialministerin in der Werkstatt für Behinderte
Gifhorn Gifhorn Stadt Sozialministerin in der Werkstatt für Behinderte
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16:05 29.03.2017
Hoher Besuch: Sozialministerin Cornelia Rundt war in der Werkstatt für Behinderte der Gifhorner Lebenshilfe. Quelle: Sebastian Preuß
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Gifhorn

Lebenshilfe-Chef Peter Welminski und sein Team führten die Ministerin durch die Wäscherei und die Schälerei. Lebenshilfe-Beschäftigte erläuterten der Ministerin, wie die Wäsche getrocknet wird und die automatische Kartoffelschälanlage funktioniert. „Ein hochprofessioneller Betrieb, bei dem man sehen kann, was Menschen mit Behinderungen für Leistungen bringen“, zog Rundt ein Resümee ihres Rundgangs.

Dem schloss sich eine Besprechung an. Welminski wollte mit der Ministerin über die Auslagerung von Arbeitsplätzen behinderter Menschen in den ersten Arbeitsmarkt reden. Sozialdezernent Rolf Amelsberg vom Landkreis Gifhorn nutzte die Gelegenheit, das Thema Bildung und Teilhabe anzusprechen. Dort sollen ihm zufolge mehr Angebote vom Sozialbereich, den das Land zu 87 Prozent finanziere, in den Jugendbereich verlagert werden, wo der Landkreis allein zahle, so Amelsberg. „Es muss auch über die Verlagerung der Finanzen gesprochen werden.“

Rundt machte schon zu Beginn des Besuchs mit einem Schmunzeln klar, dass auch Geld zur Sprache kommen dürfte: „Ich bin es gewohnt, dass die Menschen nur mein Bestes wollen.“

rtm

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