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Gifhorn Stadt Sonnenweg: Die nächste Klage gegen die Stadt
Gifhorn Gifhorn Stadt Sonnenweg: Die nächste Klage gegen die Stadt
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00:15 01.03.2014
Sonnenweg-Zoff: Ein Anwohhner klagt erneut gegen die Stadt Gifhorn und fordert Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung. Quelle: Photowerk (cc)
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Lärm- und Schadstoff-Messungen seien auf dem Sonnenweg durch den TÜV Nord erfolgt, sagt Ordnungsamtschefin Elke Rohrbeck. „70 dBA tagsüber und 60 dBA nachts - Lärmrichtwerte, die auf dem Sonnenweg sogar um 10 dBA unterschritten werden“, nennt sie Zahlen.

Auch beim Luftschadstoff würden zulässige Grenzwerte eingehalten. Gesundheitsgefährdung durch Stickstoffdioxid und Feinstaub gebe es nicht. Auf Grund des Gutachtens sehe die Stadt für den Sonnenweg keinen weiteren Handlungsbedarf.

Das sieht Mohns, der am 12. Februar gegen einen entsprechenden Bescheid Klage beim Braunschweiger Verwaltungsgericht eingereicht hat, anders. „Die Stadt darf sich nicht auf Richtlinien zurück ziehen, denn die sind nur Orientierungshilfe.“ Die Stadt habe es erneut versäumt, „auf alle Umstände des Einzelfalls abzustellen.“ Der eigene Verkehrsentwicklungsplan werde ignoriert. Das Wohngebiet Sonnenweg leide unter Durchgangsverkehr von mehr als 4000 Fahrzeugen täglich.„Ich gehe locker an die Sache ran - das wird für die Stadt heftig“, geht Mohns von einem erneuten Sieg vor Gericht aus.

Er sieht sich nicht als Einzelkämpfer: „Ich habe viele andere Anwohner hinter mir.“

„Einen Termin für die Verhandlung gibt es noch nicht“, erklärt Verwaltungsgerichtssprecher Dr. Torsten Baumgarten. ust

Gifhorn. Der fusionierte Kreisverband der LandFrauenvereine Gifhorn hat mit seiner ersten gemeinsamen Mitgliederversammlung seine Arbeit aufgenommen. „5000 LandFrauen vereinen die LandFrauenvereine in unserem Kreisverband. Mit dieser starken Stimme werden wir Landfrauen uns künftig Gehör verschaffen“, so Vorsitzende Ilsemarie Dralle an.

26.02.2014

Päse. Eine alte Dame zeigt sich im jungen Gewand. Mit ihrer Sanierung erhielt die Päser Sankt Marien Kirche neuen Glanz. Während der äußere Schein jetzt auf eine junge Kirche hindeutet, offenbarte sich während der Renovierungsarbeiten, dass dieses Gotteshaus offenbar viel älter ist als bislang vermutet - es wurde wohl um das Jahr 1150 unter Heinrich dem Löwen erbaut.

26.02.2014

Vollbüttel. Die bundesweite Aktion „Rettet das Huhn“ geht in die nächste Runde: 1600 Hennen aus einer Legebatterie in Nordrhein-Westfalen wollen die Tierschützer vor dem Tod bewahren - Jenny Breit (33) aus Vollbüttel und Steffi Laab (40) aus Mörse sind wieder mit dabei, um möglichst viele der Hühner an Tierliebhaber in ganz Niedersachsen zu vermitteln. Außerdem erklären sie ihre Aktion in Kürze bei Radio Okerwelle.

01.03.2014
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