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Gifhorn Stadt Sonderschichten bis in Sommerferien hinein
Gifhorn Gifhorn Stadt Sonderschichten bis in Sommerferien hinein
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00:17 17.05.2015
Da gibt‘s viel zu tun: Oliver Buchleither (l.) und Detlef Eichner organisieren die Neuausrichtung ihrer beiden Schulen. Quelle: Archiv
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Die Personalplanung ist abgeschlossen, sagt Stein-Rektor Dr. Detlef Eichner. Fünf Schweitzer-Lehrkräfte - darüber hinaus zwei von einer IGS - kommen an die Stein-Schule. Dafür wechseln drei Stein-Lehrkräfte zur Schweitzer-Schule, zwei weitere an andere Grundschulen.

Wanderungen auch bei den Schülern: „Drei Grundschulklassen kommen zu uns“, so Schweitzer-Rektor Oliver Buchleither. Fünf Schweitzer-Klassen wechseln im Gegenzug an die Stein-Schule - einige Neuntklässler aber auch gleich an Berufsschulen.

Zurzeit machen sich Eichner und sein Team Gedanken über nötige Anschaffungen. „Wir nehmen einen Batzen Geld in die Hand und statten Werk- und Technikräume aus.“ Darüber hinaus müsse das „Grundschulambiente“ mit in die Schweitzer-Schule umziehen - und umgekehrt. „Die Stühle und Tische für Hauptschüler sind viel zu groß für die Kleinen“, sagt Buchleither. Mit dem Schulträger Stadt - die Zusammenarbeit laufe sehr gut - sei auch zu sprechen, wie der Umzug in der Praxis funktionieren soll.

rtm

Die Vatertagsfeiern sind im Kreis Gifhorn laut Polizei eher ruhig verlaufen. Insgesamt wurden acht Personen in Gewahrsam genommen. Sechs von ihnen, die der rechten Szene zuzurechnen seien, hatten am Schlosssee verfassungsfeindliche Kennzeichen gezeigt und ebensolche Äußerungen getätigt.

14.05.2015

1,73 Promille hatte laut Polizei ein 63-jähriger intus, der mit seinem Wagen am Vatertag gegen 11 Uhr auf der Fallerslebener Straße von der Polizei gestoppt wurde. Ein aufmerksamer Zeuge hatte beobachtet, wie der Mann Alkohol kaufte - und er hat dabei eine Alkoholfahne bemerkt.

14.05.2015

Auf dem Gifhorner Friedhof gibt es eine neue Form der Erdbestattung: Am Kopfende der Gräber befinden sich Weinreben. Und dieser Wein soll geerntet werden. „Schließlich liegt der Friedhof auf dem Weinberg“, erklärte Karsten Wolpers von der Friedhofsverwaltung. Doch das gefällt nicht allen: Ingrid Stidtgen ist entrüstet.

17.05.2015
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