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Sommerfest im Kavalierhaus Gifhorn

Stiftung blickt auf zehn Jahre Arbeit zurück Sommerfest im Kavalierhaus Gifhorn

Die Bürgerstiftung Kavalierhaus warf im gemütlichen Apfelgarten des Hauses am Dienstagabend mit ihrem Sommerfest einen zufriedenen Blick zurück auf zehn Jahre intensiver und erfolgreicher Arbeit.

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Sommerfest am Kavalierhaus: Die Bürgerstiftung warf einen Blick zurück auf zehn Jahre erfolgreiche Arbeit.
 

Quelle: Cagla Canidar

Gifhorn.  Der Vorsitzende des Stiftungsrats Gerhard Döpkens erinnerte an die damalige Initiative von Klaus Gmyrek und Antje Präger, ein überzeugendes Konzept für den sicheren Fortbestand des Kavalierhauses zu entwickeln. Dieses Konzept ist aufgegangen, denn heute zeigt sich das Haus nicht nur als Museum, sondern als offenes Haus für alle Bürger als Treffpunkt für Kunst, Kultur und Kommunikation mit der Redaktion der Zeitschrift „Calluna“ und dem Kulturverein Gifhorn als dauerhaften Mietern.

Der heutige Vorstand des Initiative Walter Lippe verwies auf den schwierigen Weg, der sich abzeichnete, als „Calluna“ 2005 von einem Niedergang kultureller Werte sprach. Allein die Restaurierung und Instandsetzung des denkmalgeschützten Gebäudes verlangte jede mögliche Hilfe und Unterstützung, nicht nur finanzieller Art. Nach zehn Jahren stehen nun weitere Sanierungen an, die mit 1,2 Millionen Euro zu Buche schlagen werden. Der Arbeit der Stiftung wie auch des Freundeskreises kommt also weiterhin große Bedeutung zu.

Überaus zufrieden mit der Nutzung des Kavalierhauses zeigte sich auch der einstige Bauherr Herzog Franz als überraschender Gast auf dem Fest, gespielt von Holger Feder. Er betonte die Bedeutung dessen, „was drinnen ist“ – die immanenten Werte, die das Kavalierhaus durch seine Nutzung bewahrt und weitergibt.

Umrahmt wurde das Sommerfest, das zeitweilig den einen oder anderen Regenschauer über sich ergehen lassen musste, mit musikalischer Begleitung durch Zlatko Baban am Piano, dem a-capella-Chor „Die Acabellas“ (Billy Ray Schlag & Tina Kruskic) sowie dem Honolulu-Quartett, die für lockere Stimmung sorgten.

Von Stefanie Dorer

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