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Sollten Autos für Straftaten verwendet werden?

Sassenburg-Neuhaus Sollten Autos für Straftaten verwendet werden?

Neuhaus. Nach dem mysteriösen Unfall am Sonntag auf der B 188 bei Neuhaus (AZ berichtete exklusiv) laufen die Polizei-Ermittlungen auf Hochtouren. Gefahndet wird nach der unbekannten Fahrerin und ihrem Bekannten - in seinem Wagen flüchtete die Frau nach dem Crash. An beiden Autos befanden sich gestohlene Kennzeichen.

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Mysteriöser Unfall: Auf der Bundesstraße 188 bei Neuhaus raste dieser Golf Variant in den Graben. Von der Fahrerin fehlte bis Redaktionsschluss jede Spur.

Quelle: Thorsten Behrens

Mit dem Golf Variant sei die Unbekannte am Sonntag gegen 16.40 Uhr auf der B 188 in Richtung Gifhorn unterwegs gewesen und in Höhe Neuhaus nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. „Zeugen beobachteten dann, dass ein Mann der Frau dabei geholfen hat, den demolierten Wagen zu verlassen“, berichtet Polizeisprecher Thomas Reuter. In seinem VW-Polo - er soll auffällig lila, grün und blau lackiert gewesen sein - sei das Paar dann geflüchtet.

„Wir haben inzwischen ermittelt, dass die beiden den Golf-Variant vor einer Woche bei einem Sassenburger gekauft haben“, so Reuter. Entsprechende Hinweise seien in dem Golf gefunden worden. „Das Fahrzeug wird jetzt von unseren Kriminaltechnikern untersucht“, erklärt der Pressesprecher.

Woher die gestohlene Kfz-Kennzeichen stammen, teilte Reuter gestern nicht mit. „Das wäre Täterwissen“, geht Reuter davon aus, dass beide Wagen für Straftaten benutzt werden sollten.

Nach Zeugenaussagen soll die Frau 20 bis 30 Jahre alt, 1,75 Meter groß und schlank sein. Sie hat blonde und kurze Haare, trug ein weißes Top und schwarze Leggins und hatte vermutliche Tätowierungen auf den Armen.

Der Polo-Fahrer ist ebenfalls 20 bis 30 Jahre alt, groß, schlank, 1,80 Meter groß, hat sehr kurze Haare und ein vernarbtes Gesicht. Er trug Jeans-Shorts und ein graues T-Shirt.

Hinweise an die Polizei unter Tel. 05371-9800 .

ust

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