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So könnte alles gut zusammen passen

Ehra-Lessien So könnte alles gut zusammen passen

Ehra-Lessien. Nur wenige Wochen nachdem die Gemeinde ein Planungsbüro mit der Erstellung eines zukunftsweisenden städtebaulichen Entwicklungskonzepts beauftragt hat (AZ berichtete), stellte Bürgermeisterin Jenny Reissig mit Unterstützung des Planers Nils Funke am Mittwoch im Rat ein Konzept vor, das zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten der Gemeinde aufzeigt.

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Alles berücksichtigt: Das Entwicklungskonzept für die Gemeinde stellt von Windkraft über Autobahn bis Wohnfläche dar, was die Zukunft für Ehra-Lessien so bringen kann.

Quelle: Funke

„Die Gemeinde wird in besonderem Maße durch aktuelle raumbedeutsame Planungen berührt, die zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten wesentlich beeinflussen“, verwies Jenny Reissig auf den geplanten Bau der A39 und den denkbaren Windpark östlich von Ehra. Die Ratsrunde richtete ihren Blick auf das vom Planer vorgelegte Konzept, das verschiedene raumverträgliche Entwicklungsperspektiven aufzeigt.

Ziel der Gemeinde ist es, weiterhin die Eigenentwicklung als attraktiver Wohnstandort im Blick zu behalten. So wird vorsorglich ein Korridor für eine Ortsumgehung östlich von Ehra eingeplant, sollte die A39 nicht kommen. Eine denkbare Fläche für langfristig geplante Wohnbebauung ist in Lessien in den Westen der Ortslage verlegt worden, in Ehra steht nach diesem Konzept in einem Halbkreis am östlichen Ortsrand noch genügend Fläche zur Verfügung. Die Verbindung zwischen Rundling als altem Dorfkern und offener Landschaft bleibt erhalten, und auch die Fläche nördlich von Ehra für ein kleines Gewerbegebiet - Ersatzstandort für die Tankstelle nach dem Bau der A39, eventuell ein Nahversorger - ist im Konzept enthalten.

rpz

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