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So feiert der Landkreis Silvester

Partys in Gifhorn und Umgebung So feiert der Landkreis Silvester

Laut und ausgelassen oder eher stilvoll und gemütlich: Die Silvesterpartys im Landkreis Gifhorn boten für jeden Geschmack etwas. Die AZ hat sich bei einigen Feiern umgesehen.

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Silvesterparty am Bernsteinsee: DJ Toni animierte zum Tanzen, und um Mitternacht gab es Berliner - einen davon mit Senf.
 

Quelle: Christina Rudert

Landkreis Gifhorn.  Welche Silvesterparty die beste war? Natürlich die, wo man selber gefeiert hat. Das fanden sowohl die Rühener Birgit und Jochen Bering, die am Bernsteinsee dabei waren, als auch Thomas Schilling, Uwe Langlotz und Jörg Angermann, die eher zufällig noch Karten fürs Brauhaus bekommen hatten. „Hier ist es wie auf dem Traumschiff, nur ohne Eisberg.“ Beate und Andreas Mennerich hingegen zieht es zum Jahreswechsel immer wieder in Michas Tanzbar, „weil es so familiär ist“.

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Überall im Landkreis Gifhorn feierten Menschen gemeinsam den Jahreswechsel – jeder nach seinem Gusto, der eine eher ausgelassen, der andere eher beschwingt. Die AZ sah sich bei einigen, längst nicht allen Feiern um.

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Ein Fest der Dorfgemeinschaft hatte der MTV Gamsen um Detlev Hermann wieder auf die Beine gestellt. „Bei der guten Resonanz macht das Spaß“, meinte der Vorsitzende. Ähnlich in Vollbüttel, wo die Spielgemeinschaft um Dennis Piko unter dem Motto „Der Saal reloaded“ nach ein paar Jahren Pause wieder eine Silvesterparty organisiert hatte. „Da ist man als Vollbütteler natürlich dabei!“, lobte Erich Maretzki junior die Initiative.

Songül Beilke hatte im BSK-Saal im wahrsten Sinne einen roten Teppich für die Gäste ausgerollt und mehrere Pärchen an einen Tisch zusammengesetzt. „So lernt man neue Leute kennen. Das kommt immer gut an.“ Und Asya Suleyman hatte im Brauhaus das Kartenkontingent noch mal aufgestockt, „so dass wir jetzt 180 Leute hier haben“. In der Stadthalle stimmten Scotland & Yard um Mitternacht „Auld long Syne“ an, während sich 260 Gäste ein frohes neues Jahr wünschten. Wolfgang Stein genoss seine letzte Feier als Geschäftsführer: „Alles ganz entspannt und relaxt.“

Und nach dem obligatorischen Gläschen Sekt zur Mitternacht servierte Michael Klein den Gästen am Bernsteinsee die traditionellen Berliner, „einen davon natürlich mit Senf“. Traditionell wurde es auch in Groß Oesingen: In wahrscheinlich mehr als 100 Jahre alter Tradition kletterten Mitglieder des Posaunenchores der Friedenskirche die steile Treppe des Kirchturms empor, um in 36 Metern Höhe das alte Jahr zu verabschieden und das neue Jahr zu begrüßen.

Von Christina Rudert

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